Rémi Gaillard, die menschliche Radarfalle

Fundstücke / 27. Januar 2012 / 20:45 Uhr / noch kein Senf dazu

via benhammer.de

Star Wars Uncut

Film, Webzwonull / 24. Januar 2012 / 21:47 Uhr / noch kein Senf dazu

Möge die Crowd mit dir sein! Fans aus aller Welt waren aufgerufen, Star Wars: A New Hope in 15 Sekunden-Schnipseln nachzuspielen, nachzuerzählen, nachzustellen, nachzubasteln und nachzuwasweißichen. Heraus kam Star Wars Uncut.

Über das Resultat lässt sich streiten (wobei: eigentlich nicht; einige viel zu viele Szenen sind wirklich grottig geworden), aber die Idee ist klasse. Skundenschnipsel für Sekundenschnipsel ergibt sich so eine internationale Kollaboration mal mehr, mal weniger kreativer Ideen und Umsetzungen. Garantiert ohne Darth Vaders “Noooo” oder andere “tolle” neue Ideen und Verschlimmbesserungen von George Lucas.

Präsentations-Training

Fundstücke / 24. Januar 2012 / 08:24 Uhr / noch kein Senf dazu

Unglücklicherweise erinnert mich dieses Video an zu viele Präsentationen, durch die ich mich mehr oder weniger zuhörenderweise bereits quälen durfte.

McDonalds – Timber vs. Farmer

Werbung / 24. Januar 2012 / 08:17 Uhr / noch kein Senf dazu

80er Jahre Actionfilm-Referenzen in einer französischen Mc Donalds Werbung: Herrlich.

via Spiegel Offline

YouTube und Ridley Scott suchen den besten Geschichtenerzähler der Welt

Film, Webzwonull / 23. Januar 2012 / 23:23 Uhr / noch kein Senf dazu

So sieht der Medienwandel aus: Online-Videoplattformen senden nicht nicht nur wahllos Fremd-Content, sondern produzieren bzw. kuratieren eigene Formate. Beispiel gefällig?

Bitte sehr: Das Your Film Festival, organisiert von YouTube, ruft noch bis zum 31. März dazu auf, einen maximal 15minütigen Film einzureichen. Danach kann über den besten Film abgestimmt werden – die zehn besten Nachwuchsfilmemacher werden dann zu den Filmfestspielen von Venedig geschickt, wo ihre Werke gezeigt und der Sieger gekürt wird. Dieser darf sich dann über die Umsetzung seiner Filmidee zusammen mit Ridley Scott freuen.

Hatte ich da nicht noch so ein paar Drehbücher im Schrank liegen … ?

via PSFK

FCU: Heavy Moustache

und sonst so … / 23. Januar 2012 / 19:44 Uhr / noch kein Senf dazu

– Sponsored Post –

Samsung lässt die Fact Checkers Unit wieder auf das Galaxy Note los.

Dies mal als die neue Trend-band: Heavy Moustache.

The Bark Side of the Force

Werbung / 19. Januar 2012 / 19:19 Uhr / noch kein Senf dazu

Nach dem kleinen Darth Vader geht es bei VW in den USA sternenkriegerisch weiter – diesmal mit Hunden. Wuff!

via meine halbe Facebook- & Twitter Timeline

Guter Musikgeschmack bei einem 8-jährigen Mädchen

Rock 'n Roll! / 19. Januar 2012 / 18:46 Uhr / noch kein Senf dazu

Die 8-jährige Juliet liebt ihren Hund Robert, ihre Fische stinken und sie macht daraus einen Hardcore-Song. (Wahrscheinlich hat sie diese Episode der LEGO Club Show ein paar Mal öfter gesehen.)

Let’s open up this Pit!

Sopa, Pipa, Acta

Technik, Webzwonull / 18. Januar 2012 / 19:10 Uhr / 1x Senf dazu

Bei Indiskretion Ehrensache gibt’s noch mal schön komprimiert zu lesen, warum die englischsprachige Wikipedia heute nur eine schwarze Seite zeigt und warum das nicht nur Nerds, Geeks und webpolitisch Interessierte betrifft.

Hello

Fundstücke / 17. Januar 2012 / 08:15 Uhr / noch kein Senf dazu

via Spiegel Offline

Apocalypse Later – Surf Now

Animation, Film / 16. Januar 2012 / 22:22 Uhr / noch kein Senf dazu

Ein Surfvideo mit Alien-Invasion. Hab ich in der Kombi so auch noch nicht gesehen.

via Nerdcore

Stylectrical. Von Elektrodesign, das Geschichte schreibt. Und unsinnigen QR Codes in einer eigentlich gut gemachten Ausstellung.

Design, Zeugs & Gedöns / 16. Januar 2012 / 19:29 Uhr / noch kein Senf dazu

Gestern ging die Ausstellung Stylectrical im Museum für Kunst und Gewerbe zu Ende. Egal wie lange ich mir vornehme, solche Sachen zu besuchen – natürlich wird dann doch erst am letzten Ausstellungstag was daraus. Der Untertitel der Ausstellung lautet(e) “Eine Ausstellung über die Entwicklung des industriellen Elektrodesigns im kulturwissenschaftlichen Kontext am Beispiel des Unternehmens Apple.” – klingt wahnsinnig toll, letztendlich ging es aber doch in erster Linie “nur” um das Design der Apple Produkte, v.a. unter dem momentanen Chefdesigner Jonathan Ive; woher er seine Inspirationen bezieht (Dieter Rams/ Braun) und inwieweit die typische Apple Designsprache Trends setzt und den Zeitgeist beeinflusst.

2012-01-15 17.25.48

Alles in allem war es eine sehr gelungene Ausstellung, v.a. natürlich für an (Produkt-) Design und/ oder der Marke Apple interessierte Menschen. (Welch ein Zufall, dass ich sogar beide dieser Kriterien erfülle.) Insbesondere unter Berücksichtigung des beeindruckenden Untertitels hatte ich mir dann aber doch noch ein bisschen mehr versprochen.

Aber eine Sache gab es, über die ich mich aufregen musste (und immer noch muss) … Anscheinend dachte man sich im Museum: “Hey! Eine Ausstellung zum Thema Apple – das gucken sich bestimmt die ganzen coolen, hippen Leute an, die sich den ganzen Tag mit ihren iPhones beschäftigen. Die sind bestimmt enttäuscht, wenn sie damit nicht rumspielen können. Also kleben wir ein paar von diesen neumodischen Dingern zum Einscannen-und-dann-auf-dem-Smartphone-Angucken an die Wände. Das soll ja gerade der neue heiße Scheiß sein.”

Zu Sinn und Unsinn von QR Codes wurde hier ja im Grunde bereits alles gesagt. Allerdings möchte ich an dieser Stelle noch eine Ergänzung zum Thema “QR Codes im Museums-Kontext” vornehmen:

Liebe Leute – wenn ich einen QR Code einscanne, der am Ende eines Textes steht und hinter diesem Code ist nichts anderes hinterlegt als ebenjener Text, den ich wenige Sekunden zuvor bereits gelesen habe … dann fühle ich mich ehrlich gesagt leicht verarscht. Wäre es nicht ein Leichtes, online ein paar Zusatz-Infos zu hinterlegen? Z.B. Die Videos, die Teil der Ausstellung sind, als Download anzubieten? Oder im Fall des weiter unten gezeigten Beispielbildes eine (womöglich interaktive) Infografik zum Thema “Verbreitung digitaler Musik und portabler Abspielgeräte im Vergleich”; oder wenigstens Fotos von Exponaten, die es aus Platzmangel nicht in die Ausstellung geschafft haben, oder oder oder … Es gäbe so viele Möglichkeiten. Aber ein Text, den man, wie vielleicht bereits erwähnt, sowieso bereits gelesen hat, ist wohl eher eine der schlechteren.

Von der nächsten Ausstellung, in der ich QR Codes oder ähnlichen Schnickschnack sehe, erhoffe ich mir dann doch ein bisschen mehr sinnvolle Schnickschnack-Nutzung.

Vielleicht sollte mich beruflich umorientieren und Berater für den Einsatz moderner Technik und Webzwonull-Krams in Museen werden … ob es für sowas wohl einen Markt gibt?

2012-01-15 17.26.23

Ganz großes Exploitation-Kino: Infernal Nuns

Film / 12. Januar 2012 / 19:43 Uhr / noch kein Senf dazu

When Pope Innocentius VIII is doomed to die, Marie Claire, an innocent nun, is ready to sacrifice everything. But her undying love for the holy father will be her downfall. Raped and left for dead, she decides to take REVENGE!

Erstklassiger Trash wie er im Buche steht – aber sehr amüsant und gut gemacht: Der Trailer/ Kurzfilm/ Wasauchimmer “Infernal Nuns” ist eine Studentenarbeit der Filmakademie Baden-Württemberg und sieht verdammt schick aus. Hätte auch wunderbar gewirkt zwischen den anderen Fake-Trailern bei Tarantinos und Rodriguez’ Grindhouse-Projekt.

Punk Rock Flyer werden zu typografischen Arbeiten

Design, Rock 'n Roll! / 12. Januar 2012 / 08:31 Uhr / noch kein Senf dazu

dead kennedys 3

Das kommt dabei raus, wenn zwei Dinge kombiniert werden, die ich sehr mag: Punk Rock (und Hardcore und Indie Rock und und und) und klassisch modernistisches Schweizer Grafikdesign.

Unter swissted.com stellt Designer Mike Joyce seine von klassischem Schweizer Design inspirierten Redesigns alter Punk Rock Flyer aus. Ganz, ganz großes Kino.

swissted is an ongoing project by graphic designer mike joyce, owner of stereotype design in new york city. drawing from his love of punk rock and swiss modernism, two movements that have absolutely nothing to do with one another, mike has redesigned vintage punk, hardcore, and indie rock show flyers into international typographic style posters. each poster is sized to the standard swiss kiosk dimensions of 35.5 inches wide by 50 inches high and set in berthold akzidenz grotesk medium, all lowercase. every single one of these shows actually happened.

rancid 200x200 social distortion 200x200 cramps 200x200
black flag 1 200x200 husker du 200x200 clash11 200x200

angry samoans

via Nerdcore/ Grain Edit

I (don’t) see dead people: Albumcover minus tote Musiker

Fundstücke, Rock 'n Roll! / 11. Januar 2012 / 08:27 Uhr / noch kein Senf dazu

beatles

ramones

Und eines Tages waren auf einmal alle Fotos der bereits verstorbenen Musiker verblasst. Inklusive der auf ihren eigenen Cover Artworks.

The Clash ohne Joe Strummer, die Beatles ohne John Lennon und George Harrison, The Who ohne John Entwistle und Keith Moon und Tommy Ramone ist nur noch solo unterwegs. Alles zu finden auf

dem Tumblr-Blog Live!, der leider seit August nicht mehr aktualisiert wurde.

acdc 200x200 clash 200x200 doors 200x200

via Spiegel Offline.

The next revolution in beauty: Fotoshop by Adobé

Fundstücke, Werbung / 10. Januar 2012 / 23:25 Uhr / noch kein Senf dazu

Was wäre, wenn Photoshop ein Produkt der beauty-Industrie wäre? Dieser Frage ist Regisseur Jesse Rosten als Kritik an weit verbreiteten Schönheitsidealen nachgegangen.

This commercial isn’t real, neither are society’s standards of beauty.

via Dangerous Minds

Die Zeitungsumblättermaschine

Fundstücke, Kunst, Medien / 10. Januar 2012 / 18:59 Uhr / noch kein Senf dazu

via @frischkopp

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