Black Stone Cherry
Man nehme eine Prise Lynyrd Skynyrd, ein bisschen Black Crowes, füge noch etwas Heavyness hinzu, et voila: Black Stone Cherry, meine Band-Entdeckung des Tages. Dass die Jungs letztes Jahr bei Rock am Ring gespielt haben und ich sie da nicht gesehen hab, ärgert mich jetzt zwar ein bisschen, aber gut. Was solls. Die nächste Tour kommt bestimmt …
Stop-Motion Animation mit Post-Its
Ich möchte nicht wissen, wie lange es gedauert hat, das zu drehen …
PR & Social Media: Wie man es NICHT machen sollte.
PR Blogger Klaus Eck arbeitet “13 große Social Media Fails” auf und beschreibt, wie man als Unternehmen oder Institution im Social Media Zeitalter tunlichst NICHT kommunizieren sollte: Deutsche Bahn, Motrin, Du bist Terrorist, Starbucks … alles sind sie dabei.
Eigentlich schade, dass der Artikel nicht ein paar Tage früher erschienen ist; er hätte auch wunderbar aufs Blog zum 4. LPRS Forum gepasst. ;)
Gig Posters Volume I: Rock Show Art of the 21st Century
Vom Web aufs Papier: Gigposters.com, DIE Website für den Freund guter Konzertpostergestaltung gibt es jetzt quasi auch in gedruckter Form. Ich vermute mal stark, dass nicht alle der ungefähr geschätzt 357 Milliarden Poster auf der Seite im Buch wiederzufinden sein werden, aber dafür kann man die Poster einzeln raustrennen und sich damit die Wohnung verschönern. Hell Yeah.
Mehr Infos hier, käuflich zu erwerben ist das gute Stück hier.
Since 2001, Gigposters.com has been the Internet’s first and best resource for rock-show poster art; their massive online database showcases more than 90,000 posters from 7,000 different designers, including all of today’s top poster studios. “Gig Posters Volume I” highlights the best 700+ examples in their collection, including 101 perforated and ready-to-hang posters for bands like Radiohead, Wilco, Vampire Weekend, the Decemberists, the Shins, Arcade Fire, Sleater-Kinney, and more. On the reverse of each poster are short bios of the artists, plus images of his or her other notable works. Among the many designers contributing to this collection are Rob Jones (of White Stripes fame), The Decoder Ring (house artists for Modest Mouse), Patent Pending, Tara McPherson, and more. Packaged in an oversized 11×14 paperback, “Gig Posters Volume I” is a spectacular compilation of rock show art (and one hell of a cheap way to decorate a dorm room or apartment).
Das Beste der 50er, 60er und 70er. Und ein Bisschen was aus den 80ern und 90ern.
Tonnenweise Szenenbilder, Kinoaushangfotos (sehr schönes Wort, by the way) und alte Kinoplakate aus den letzten fünfJahrzehnten gibt es auf kino-50er.de zu sehen: Louis de Funès, James Bond, Star Wars, Edgar Wallace, jede Menge Science Fiction, obskure deutsche Krimis aus den 70ern und auch ein paar Italo-Western … alles da. Und hätte ich nicht noch genug zu tun, würde ich jetzt den Rest des Tages damit verbringen, da durchs Archiv zu stöbern.
Banksy versus Bristol Museum und ich möchte da jetzt auf der Stelle hin.


Muss man noch mehr dazu sagen? Ich glaube nein. (Außer vielleicht, dass ich jetzt gerne auf der Stelle einen spontanen Kurztrip nach UK machen würde, dass das hier Banksys Website ist, und dass es hier mehr Infos und Bilder gibt.)
Itspunk: Hoch- meets Subkultur (oder andersrum)
Ich bin ja eigentlich nicht der allergrößte Freund von Oi, aber das hier würde ich mir dann ja doch gerne mal ansehen: Itspunk ist ein Theaterstück über die Geschichte einer Punkband, aufgeführt im Leipziger Centraltehater. Wo kann ich die Karten bestellen?

Sie waren jung und laut. Regeln und Autoritäten waren ihnen scheißegal. Ihre Heimat waren die Straßen im Londoner East End. Die Cockney Rejects waren mit ihrem Hit „Oi! Oi! Oi!“ Namensgeber eines eigenen Musikstils. Sie stiegen hoch – und fielen immer wieder auf die Schnauze. Die harte Wirklichkeit der Arbeiterviertel. Schnelle Musik, Fußball, Gewalt. Wo ist da Platz für Zärtlichkeit?
„Itspunk“ bringt die Geschichte der „Rejects“ und ihre Musik auf die Bühne, angesiedelt zwischen London Underground und Living Leipzig.
Hardformat: Schön verpackte Musik
Ich bin da letztens mal wieder über ein feines, kleines Blog gestolpert: Hardformat – Reaching for the sublime in music design. Alles rund um gut gestaltete physische Tonträger. Also LPs und CDs und so. Nix digital. Nur ein Manko hat das Ganze: Die dort vorgestellten Platten sehen zwar alle schnieke aus, die Musik darauf find ich persönlich größtenteils eher so suboptimal.
Irgendwann muss ich mich noch mal daran machen, meine Theorie zu beweisen, dass zwischen der Qualität/ Gitarrenlautstärke/ Rockigkeit von CDs und der Gestaltung der Cover ein antiproportionaler Zusammenhang besteht. (Ok, Ausnahmen bestätigen die Regel … aber trotzdem.)

It seems like everybody’s talking about the end of physical music media. Who knows whether they’re right or not, but Hard Format is a little place we’ve set up to celebrate our love of brilliant music-related design. That means we’re going to focus on records, CDs, cassettes and their like. However, Hard Format isn’t intended to become a dusty museum devoted exclusively to past glories, though there’ll certainly be some of that, we also want to highlight the brilliant new design work being produced right now. In fact, we’re not setting ourselves up to supply a canon of classic design – this is a place where we record stuff we like, if you want yet another reproduction of Sergeant Pepper’s Lonely Hearts Club Band there are enough ‘Greatest album covers of all time’ books out there already.
Trouble in Paradise: Kleine Abgründigkeiten in großartig inszenierten Fotos

Die Fotos in Christoph Martin Schmids Serie “Trouble in Paradise” sehen auf den ersten Blick harmlos aus: Die zigste Fotostrecke, die das Leben der Reichen und schönen dokumentiert. Aber bei genauerem Hinsehen sticht dann doch das ein oder andere Detail ins Auge … mal subtiler, mal weniger subtil, mal tragisch, aber immer sehr komisch. Auf Schmids Website gibt es den Rest der Serie zu bewundern. Wer flash-basierte Fotografen-Websites nicht mag, findet einige der Bilder auch hier.

Twenty thermal receipt printers continuously produce an endless waterfall of text, which accumulates in tangled piles at the bottom. Oder kurz: Twitter auf Papier.

Christopher Bakers Installation Murmur Study druckt Tweets live aus und archiviert sie so nicht nur online, sondern auch in Papierform. Ich bin gerade sehr begeistert von der Idee und fasziniert von den Mengen an Ausdrucken, die dabei generiert werden … Wobei ich mich ja frage, wie lange diese Papier-Massen dann wirklich archiviert werden. Irgendwann erstickt an dieser Installation wahrscheinlich jedes Museum der Welt in Papierstreifen. ;)
Murmur Study is a work-in-progress that examines the rise of micro-messaging technologies such as Twitter and Facebook Status Updates. One might describe these messages as a kind of digital small talk. But unlike water-cooler conversations, these fleeting thoughts are accumulated, archived and indexed digitally by corporations. While the future of these archives are still to be seen, the sheer volume of publicly accessible personal expression should give us pause.
Noch mehr Infos, Bilder und ein Video von der Installation in Aktion gibt es auf der Website des Künstlers zu sehen.
Rainer Calmund is now following you on Twitter!
Es macht “Pling”, ich hab ne neue E-Mail bekommen, und was lese ich da:
Reiner Calmund (Calmund) is now following your updates on Twitter.
Bitte was? Warumwiesoweshalb?
100 beste Plakate 2008 – oder auch nicht
Tja … an dieser Stelle stand vor kurzem noch ein Eintrag über die prämierten 100 besten Plakate des Jahres 2008 aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und wo man sie sich ansehen könnte. Schöne Bilder waren auch dabei.
Der Link, den ich beim Fontblog gesehen hatte, war leider (noch) nicht für die Öffentlichkeit bestimmt, also gibts die Plakate hier auch erst nach der Ausstellungseröffnung zu sehen. Schade eigentlich. Da waren n paar schöne Dinger bei …
Good News, everyone!
Es wird eine sechste Futurama-Stafel geben! Nicht mehr von Fox produziert, sondern von Comedy Central; anscheinend haben sich die Futurama-Filme so gut verkauft, dass sich die Produktion von 26 neuen Folgen lohnt. Das sind doch mal wirklich good news. Yeah Baby! Jetzt heißt es also nur noch sehnsüchtig auf die Ausstrahlung warten …
Qualitätsjournalismus in Deutschland …
… gibt’s sowas überhaupt noch? Anscheinend nicht. I break together.


