James Joyce

In seinem Portfolio One Fine Day präsentiert der Londoner Designer James Joyce schöne bunte Bilder. Also: Bitte nicht verwechseln mit seinem wesentlich berühmteren Namensvetter – der hat lange Texte produziert und keine bunten Bilder.
Vom Stil (und Humor) ähneln die Arbeiten z.T. denen von Olly Moss, schreibt auch Drawn!. Ich persönlich mag dessen Sachen ja noch ein bisschen besser, weil sie ein Bisschen detaillierter ausgestaltet sind, aber nichtsdestotrotz macht auch Mr. Joyce sehr schickes Zeugs (ansonsten würd ich ja auch nix über ihn hier schreiben, is’ klar, ne?). Schade nur, dass seine Poster so teuer sind. Möchte mir nicht einer meiner geneigten Leser eins davon schenken?

Jonas Bergstrand

Jonas Bergstrand ist der Name eines schwedischen Illustrators, von dessen Arbeiten ich gerade mehr als begeistert bin. Auf seiner Website hat der gute Herr ne ziemlich umfangreiche Galerie seiner Werke: Anguckbefehl!

Darf’s ein bisschen mehr sein?
Ich hätte dann gerne 33,8g von der Schwarzwurst, 23g von der roten, 14,6g von der gelben, 11,9g von der dunkelroten und dann auch noch 10,7g von der Tofuwurst, bitte.

Die Wahlergebnisgrafik des Jahrhunderts, ach was, was sag ich … des Jahrtausends! kommt – wie könnte es anders sein – vom Wurstblog.
Juhu – endlich Freizeit

Nette Idee von Conrad, zu sehen bei Spiegel Online – ich bin gespannt, wie lange noch. Abmahnung, ick hör dir trapsen …
Vielleicht nicht ganz so clever und spontan wie Die Reaktion von Sixt auf Ulla Schmidts geklauten Dienstwagen damals, aber immerhin.
Wie dieses Social Media Gedöns funktioniert …
… bzw. wie man SocialMedia erfolgreich für die Unternehmenskommunikation einsetzen kann, versucht das Social Media Strategy Framework zu erklären, hier als PDF downloadbar. (Und natürlich ist es eine Beta-Version, kann ja auch gar nicht anders sein.)
Der wichtigste Punkt, den sich einige Unternehmen, Agenturen (und aktuell auch Parteien) sehr zu Herzen nehmen sollten, ist direkt der erste: LEARN.
VW Polo, back to the cool
Zur Abwechslung mal wieder ein bisschen Werbung: der neue VW Polo-Spot von DDB Barcelona. Interessant, dass der VW-Claim “das Auto” nicht lokal adaptiert wird (zumindest in Spanien).
Szenen einer Ehe
Ein geschätzter Arbeitskollege hat mich neulich auf eine wunderbare Loriot-Hommage (hier das Original) der Grünen aufmerksam gemacht:
Für mich bisher – politische Aussagen und Ansichten jetzt mal außen vor lassend – das Highlight des Wahlkampfs. In diesem Zusammenhang auch gut gemacht: der herrlich selbstironische Vorurteils-Spot der JuLis und der Konter der Piraten darauf, zu sehen hier beim Werbeblogger.
Montgomery C. Merkel
Und als ich das Plakat zum ersten Mal gesehen hab, da sach ich noch so: “Iiiiiirgendwie erinnert mich das doch an einen gewissen Simpsons-Charakter …” (So rein handhaltungstechnisch.) Und siehe da: es hatte jemand die selbe Assoziation. Und dann auch noch im schönen Dortmund, meiner Ex-Temporär-Heimat.

D*Face-Ausstellung in New York
In der New Yorker Jonathan LeVine Gallery gibt es momentan eine Ausstellung von Streetartist D*Face und für alle, die nicht mal eben spontan nach New York fliegen können gibt es auf der Website der Galerie jede Menge schicker Bilder zu bewundern. (Und ich muss mich gerade behrrschen, nicht einfach alle Bilder komplett hier reinzustellen.)

D*Face is a London-based sculptor and street artist. His artwork has been exhibited in galleries and on the streets of cities around the world. For over ten years, his wall stencils and three-dimensional urban interventions have tested public awareness and resistance when faced with visual alternatives to corruptive, persuasive commercial advertising. Reoccurring themes include: celebrity, fame, and mortality. The artist uses the term aPOPcalyptic to describe his work, which often features images of cultural icons as a commentary on conspicuous consumption in popular culture. D*Face’s early artistic inspirations include pop artists such as Lichtenstein, Haring and Warhol. Additional influences include: punk music, graffiti, skateboarding and skate magazines featuring graphic artists like Jim Philips and Pushead.

Very Important Pixels
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Very Important Pixels ist ein Projekt des belgischen Designers Kristof Saelen: Stars und Sternchen handgepixelt, im Bild oben alle Bonds von Connery bis Craig. Auch sehr schön: Metallica. Und der ganze Rest auch. Also: Angucken gehen.
That’s no moon. It’s a space station.
… sprach Obi-Wan, kurz bevor er die Band Pink Floyd Wars gründete. So muss es gewesen sein.

Some time in the future in a galaxy far, far away …
Wer schon immer mal Star Wars im Stil der alten Indiana Jones Point & Click Adventures spielen möchte, der bekommt jetzt bald irgendwann in ferner Zukunft die Gelegenheit dazu, dank des Fan-Projekts Han Solo Adventures. Und wie der Name schon richtig vermuten lässt: man spielt keinen lichtschwertfuchtelnden Jedi, sondern die coolste Sau der Galaxis, Han Solo.
Han Solo Adventures is an interactive fan fiction game, in the tradition of the classic graphic adventure games of the 80’s and 90’s. This is a project I have embarked upon purely for my own enjoyment, and for the love of two things: classic adventure games and Star Wars! Although the stories will be fairly original, loosely based on available background information on Han and his early exploits, you can expect game play similar to classic LucasArts titles, namely Indiana Jones and the Fate of Atlantis by Hal Barwood and Noah Falstein (any game created by the guys behind Sinistar and Dragon Slayer… well, the awesome factor there boggles the mind).
Pablo Picasso malt live. Aber leider nicht in Farbe.
via Wooster Collective (wo es auch noch zwei andere Videos zu sehen gibt)
Wie Journalismus heute funktioniert. 17 Behauptungen.
Thema des Tages, zu finden auf diversen Blogs: Das Internet-Manifest.
berufliche Umorientierung
Diese ganze Blog-Sache ist doch nicht so meins, hab ich gemerkt. Und MedienWerbungPRKommunikations-Gedöns ist vielleicht auch ganz generell nicht der richtige Karriereweg für mich. Deshalb hab ich beschlossen, mein Leben ab jetzt dem Modeln zu widmen.
Vernissage im Baumarkt
Vernissage im Baumarkt – klingt komisch, ist aber so. Und könnte durchaus interessant werden für alle Hamburger Kunst- und (Sub-)Kulturfreunde.
Vernissage: Samstag, 19. September 2009, 18 Uhr (bis zum Rauswurf), in einem Hamburger Baumarkt – der genaue Ort wird 24 Stunden vorher via Mail, Twitter, SMS und Facebook bekannt gegeben.
