Volkswagen Classic

Das letzte Semester über war ich mit fünf Kommilitonen (bzw. größtenteils -innen) damit beschäftigt, in einem Projektseminar mit und für VW eine Online-Plattform für Fahrer und Fans klassischer VWs zu konzipieren. Ich will da jetzt kein großartiges Eigenlob verbreiten, aber: da waren schon ein paar verdammt coole Ideen bei.
Ich bin dann mal gespannt, was jetzt schlussendlich in das von VW entwickelte Endprodukt alles mit einfließt. Warum ich das alles schreibe? Bald ist die große Premiere und wir werden sehen, was aus unseren Ideen und Überlegungen gemacht wurde, denn das Ergebnis unserer Arbeit wirft nun seine ersten Schatten voraus: Volkswagen Classic.
Ab dem 7. April: Volkswagen abseits bekannter Wege
Ein Beispiel dafür, wie Volkswagen Classic Automobilgeschichte lebendig macht: der Auftritt der Marke auf der Techno Classica. Unter dem Motto „Volkswagen abseits bekannter Wege“ präsentiert Volkswagen Classic vom 7. bis zum 11. April auf der 22. Weltmesse für Oldtimer in Essen freizeitorientierte Fahrzeuge aus der Markenhistorie und macht diese in einer eigenen Themenwelt erlebbar.
Premiere: Volkswagen Classic im Internet
Spannende Episoden und Anekdoten finden Sie demnächst auch hier – auf der neuen Internetpräsenz von Volkswagen Classic. Greifen Sie auf aktuelle Magazin-Themen zu, informieren Sie sich über Termine von Old- und Youngtimer-Events und nehmen Sie durch die Chronologie liebevoll erhaltener Fahrzeuge Anteil an der Markengeschichte, aber auch an den Erfahrungen ihrer Besitzer. Was ist Ihre Volkswagen Geschichte?
Skateboard Stop Motion aus Papier
Man schneide Skateboard-Fotos aus einschlägigen Magazinen aus, bastele sich Hintergründe zusammen, fotografiere das Ganze, bastele sich aus den Fotos eine schicke Animation – et voilà: Fertig ist das Papierskateboardtrickvideo
Alice C. und der falsche Hase bei Saturn
Ok, wie genau man auf die Verwendung von Mr. Schock-Rock himself, Alice Cooper, als Testimonial kam, hab ich ja noch nie verstanden. Und die ersten Spots waren ja sogar noch ganz lustig – aber das hier? Das Osterbunny hat doch Eier. Haha. Hoho. Ne, wat lustig. Ich hoffe ja mal, dass das ein verfrühter Aprilscherz ist …
via medienhandbuch.de.
Agenturen …
Ich hab zwar gerade schon beim LPRS-Blog darüber geschrieben, aber hier muss es auch noch mal hin, weil da ein paar kleine Perlen dabei sind: Die Kommunikationsagentur achtung! hat während der Verleihung der absatzwirtschaft Marken-Awards einige Statements zu Agenturen eingesammelt. Die Meinung diverser Branchengrüßen (und von Dieter Nuhr) darüber, was Agenturen denn eigentlich sind, sein sollten, meinen zu sein oder leisten soll(t)en gibt es hier. Viel Vergnügen.
Einige der Statements könnten für mich auch noch anderweitig interessant werden, aber mehr dazu demnächst in diesem Theater …
Rock n’ Soul Radio
Guten Morgen. Zzebraa heißt die Band die dieses grandiose Mash-Up aus Rock und Soul da oben veranstaltet. Depeche Modes “Enjoy the Silence” haben sie auch durch den Mixer gedreht – und da das Video dazu auch noch einen meiner absoluten Lieblingsfilme (the Good, the Bad & the Ugly) mit einem weiteren cineastischen Kleinod (No Country for Old Men) mixt, war ich kurz versucht, es hier zu posten, aber musikalisch gefällt mir “Rock n’ Soul Radio” da doch besser … Zeugs & Gedöns wünscht Ihnen einen guten Start in den Tag.
via Nerdcore
Marco Grob

Marco Grob porträtiert Hollywood- und andere Stars, fotografiert für so unbedeutende Publikationen wie das Time Magazine und macht nebenbei auch noch ein bisschen Werbefotografie. Dabei ist eine beeindruckende Sammlung an grandiosen Fotos zusammen gekommen, die er auf seiner Website präsentiert. Wenn die jetzt etwas benutzerfreundlicher und nicht in Flash gebaut wäre, fänd ich das super … eine Liste mit den Namen der Porträtierten z.B. wäre ganz nützlich.
Sonntagslektüre
Meine Damen und Herren, es ist Sonntag und Zeugs & Gedöns präsentiert Ihnen: Sonntagslektüren.
Beim PR-Blogger gibt es noch ein paar weiterführende Gedanken zur Nestlé-KitKat-Greenpeace-Affäre: 1, 2
Mashable hat eine hervorragende Twitter-Infografik: The Current State of Twitter.
Björn Sievers beschreibt, warum das Dilemma der Nachrichtenagenturen in die Zukunft der Medien weist.
Stephan Fink schreibt im Forums-Blog des LPRS einen Gastbeitrag über Integrierte Kommunikation in Zeiten von Social Media – das Blog an sich bzw. die anderen Artikel sind natürlich auch alle eine Empfehlung wert. ;)
Social Media. How we forgot about Fun inkl. lustiger Facebook-Fanseiten bei davaidavai.
Die FAZ schreibt über die neue Google Echtzeitsuche.
Die Absurdität des Tages kommt via Nerdcore: Viacom verklagte Youtube (auch) wegen von Viacom selbst hochgeladener Videos.
Brian Solis: The Future of Broadcast Media is Social.
Eher weniger was zum lesen als vielmehr zum experimentieren: Der JvM Bewegungsmelder meldet Bewegung in Form eines neuen Tools – der Social Media Planner ist da.
Every Publicity is good Publicity? NEIN. Definitiv nicht.
Greenpeace prangert in einem viralen Video auf YouTube die Nutzung von Palmöl und die Zerstörung des Lebensraums von Orang-Utans bei der Herstellung von KitKat an. Und wie reagiert KitKat-Hersteller Nestlé? Unter Berufung auf Copyright-Verletzungen lässt man das Video entfernen. Und so kommt es, wie es in Zeiten von Social Media immer kommt: Natürlich wird das Video wieder online gestellt – nicht nur bei YouTube, sondern auch auf diversen anderen Plattformen – und mehr und mehr Leute sehen sich die Kritik an Nestlé an. Mit der Hintergrundgeschichte der Löschung des ursprünglichen Videos leitet man so ein Video doch noch um so lieber weiter, twittert darüber oder teilt es auf Facebook mit seinen Freunden. Und der virale Effekt ist wesentlich größer, als wenn Nestlés PR-Abteilung den direkten Kontakt mit den Machern des Videos gesucht hätte oder sich in den YouTube-Kommentaren mit den Inhalten auseinandergesetzt hätte. Dieser Kommentar bei Vimeo trifft den Nagel auf den Kopf:
Thank you Nestle … I would never have seen this video if you hadn’t had it kicked off You Tube. Now I’m forwarding it all my friends, though Facebook, and guess what they are forwarding it to all their mates.
Fire your PR team. They are muppets.
Nur dem letzten Absatz würde ich nicht so ohne Weiteres zustimmen: Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass bei Nestlé im PR-Team gerade jemand sitzt, der seinen Bossen sagt: “Seht ihr? Hättet ihr auf uns gehört und nicht auf die Jungs aus der Rechtsabteilung, wäre es gar nicht so weit.” Ich glaube ja, dass solche Fälle nicht nur Lehrstücke für Kommunikatoren sind (die sollten eigentlich wissen, wie man in so Fällen zu reagieren hat – Dialog heißt das Zauberwort), sondern auch (angehenden) Juristen vermittelt werden sollten. Da ließe sich manchmal viel Ärger ersparen …
Hier mehr Infos von Greenpeace zur Kampagne und ihrem Hintergrund; aus Kommunikationssicht gibt’s mehr Infos bei Horizont und Off the record.
Die Perversität der Nahrungsmittelindustrie hat mal wieder einen neuen Höhepunkt erreicht

Bifi Energy? Das kann doch nicht ernst gemeint sein. Bifi? ENERGY???
Ich seh schon die ersten Mix-Getränke vor mir: Coole Leute in noch viel cooleren Clubs, die nicht mehr Wodka-Red Bull trinken, sondern einfach ne Bifi in ihren Wodka tunken. Stell ich mir interessant vor …
Es wundert mich ja, dass im Wurstblog noch nichts zu dieser … ähem … “interessanten” Wurstinnovation zu lesen war.
Help! Oops! Shit!
Nächstes Mal Montageservice …



Ziemlich selbsterklärende und gelungene Werbung für den IKEA Montageservice. Herr davaidavai meint zwar, es sei keine Zombie-Kreation für Wettbewerbe, aber ich bin mir da nicht so ganz sicher … Englischer Text in deutschen Anzeigen kommt mir immer verdächtig vor. Zumal man das Konzept ja auch mit deutschen Wörtern hätte umsetzen können.
On the rocky Road to Dublin
Ich wünsche nachträglich viel Spaß gehabt zu haben am gestrigen St. Patrick’s Day. ;)
Paris

Ein hochauflösender Blick über Paris gewünscht? Bitte sehr: Paris 26 Gigapixels – Interactive virtual tour of the most beautiful monuments of Paris.
ONETWENTYSIX
ONETWENTYSIX ist der Name eines Design-Studios, das verdammt gute Sachen macht. Spezialisiert haben sich die beiden Jungs aus New York auf Illustrationen für Klamotten-Labels, aber die Fotos und Logos, die sie im Portfolio haben, sind auch nicht ohne …



Ein Blick in die Zukunft. 1975.

Ich wusste es ja schon immer: Dieses Ding namens “online” wird noch mal groß. Ganz groß! Ha!
Das wusste man auch schon vor über 30 Jahren bei IBM. Retro-Zukunft at it’s best: It’s 1975 And This Man Is About To Show You The Future.

