Quick & Dirty?
Jaaaa … fast hätte ich vergessen, es hier noch zu erwähnen, aber dieses Video hat mich in den letzten Wochen die ein oder andere quasi schlaflose Nacht gekostet. Zwar nicht ganz so viele wie meinen Kompagnon Ramon, der dafür verantwortlich war, die von mir gebauten Zeitungslayouts zu animieren und das ein oder andere Mal über meine “genialen” Ideen geflucht hat, aber immerhin noch genug … Dafür, dass das Ganze ursprünglich nur “quick & dirty” geplant war, hat es uns dann doch ganz schön auf Trab gehalten. Aber so was passiert schon mal, wenn die beteiligten Personen sich immer weiter mit Ideen überbieten, was man an dem Film denn noch so optimieren könnte … ;)
Ramon hat übrigens hier auch schon ein bisschen was über die Entstehung des Intro-Films zum diesjährigen LPRS>>Forum geschrieben. Und im LPRS-Blog gibt es noch ein paar Einblicke, wie es bei unserem Bluescreen-Dreh für die ersten paar Szenen des Filmchens denn so hinter den Kulissen aussah.
Clutch – Electric Worry
Ohrwurm am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen. In diesem Sinne: Zeugs & Gedöns wünscht Ihnen, werter Leser, einen schönen Tag.
„Make Any Webpage Look Like It Was Made By A 13 Year-Old In 1996“

Na? Wer erinnert sich noch an Yahoos Free Webspace-Hoster GeoCities? Das Ding, mit dem man besonders “schöne” Websites bauen konnte? (Quasi das MySpace der 90er.)
Für alle, die den Zeiten hübsch-hässlich GIFs, blinkender Laufschriften und augenkrebserzeugender Farben hinterhertrauern oder die von den Massen an Design-Verbrechen auf MySpace nicht genug kriegen können, gibt es jetzt DIE Lösung: The Geocities-izer verwandelt jede beliebige Website in ein Relikt der 90er.
(Das Schlimme ist ja, dass ich 1996 noch keine 13 war, sondern erst 10 – aber dass meine mit 13 Jahren von Hand programmierten Erstlingswerke auch nicht viel anders aussehen: Hauptsache bunt und auf jeder Unterseite ein anderer Hintergrund, lautete die Devise.)
Heineken²
Verdammt noch mal. Vom Bierbrauen haben die Holländer keine Ahnung, aber geschmacksneutrale Brauerzeugnisse geschickt vermarkten, das können sie – im TV wie in Print.
“Men with Talent” via Facebook; “So, can I buy you a drink?” via davaidavai
Conor Harrington: “like a dialogue between the oil paint and the spraypaint”
Conor Harrington kombiniert klassische Malerei mit Graffiti-Einflüssen und erschafft so das Beeindruckendste, was ich in letzter Zeit an künstlerischem Output gesehen hab. Und zeichnen kann der Junge natürlich auch verdammt gut.
Hier gibt’s auch noch ein anderes kurzes Video über den talentierten Iren. Stellenweise erinnern mich die Bilder an Neo Rauch, der ja erst neulich hier Thema war, haben aber etwas noch viel Faszinierenderes und Anarchisches an sich …
Guten Morgen! Gute Laune!
Als Kontrastprogramm zum gräulichen Schmuddelwetter, das hier derzeit in Leipzig herrscht, begrüßt Sie, lieber Leser, an dieser Stelle Mr. Grinsebacke, die freundliche Plastiktüte aus dem Baum vor meinem Küchenfenster, aufgenommen vor ein paar Tagen, als die Sonne noch schien. Guten Morgen.
(Obiger Satz wurde Ihnen präsentiert von der Gesellschaft für Nebensätze, Abteilung für Kommasetzung™.)
Germanwings vs. EasyJet
Gut gemachtes Germanwings-Viral, gedreht an Bord einer EasyJet-Maschine. Der ein oder andere, der da in der Maschine saß, wird sich beim nächsten Flug bestimmt genauer überlegen, mit welcher Airline er fliegen will …
Danke, Jörg.
Ich. Kunstsammler.

Gesagt, getan. Ich bin unter die Kunstsammler gegangen. Und mein ersterworbenes Kunstwerk ist ein Original Neo Rauch. Ha!
Zum Lesen des Kunstwerks werd ich wohl leider erst nächste Woche Zeit haben, weil wegen hier und so gibt’s gerade noch genug Last Minute To Dos.
Rolling Stone mit Doppel-Cover. Und wer hat’s gemalt? Neo Rauch höchstpersönlich.
Neo Rauch (dessen vor ein paar Tagen an seinem 50. Geburtstag eröffnete Ausstellung hier im Leipziger Bildermuseum auch definitiv noch auf meiner Must-See Liste steht) hat für die Mai-Ausgabe des Rolling Stone ein Split Cover gemalt. Ich finde ja, dass die beiden Bilder für Herrn Rauch eher durchschnittlich sind, aber hey: Einer der bedeutendsten deutschen Künstler der Gegenwart malt Cover für eine Musikzeitschrift. Da will ich nicht meckern.
Morgen erscheint der Rauch-Stone und ich werde mir wohl seit langem mal wieder eine Musikzeitschrift kaufen, nur um das Interview mit dem Wegbereiter der neuen Leipziger Schule in Gänze lesen zu können. Bei der Welt gibt es schon mal einen kleinen Vorab-Auszug – sehr sympathisch: Rauchs Meinung über Techno und dass er beim Malen wohl auch mal gerne Danko Jones hört.
via @lvzonline
Tranquility … NO! Awesomeness!
Samsung-Werbung mit alten (und auch ein paar nicht ganz so alten) Meistern in 3D.
via Supertopic
We’re gonna rock with Gene & Eddie
RIP Eddie Chochran.
Macht Werbung Gutes schlechter? Ich sage “Nein. Ganz im Gegenteil.”
Fragen kann man ja mal. Die neue Bionade-Kampagne, an der ich auf dem Weg zur Arbeit in den letzten Tagen mehrfach vorbeigefahren bin, gefällt mir doch ausgesprochen gut. Einziger Kritikpunkt: Die eher herbstlichen Motive, die die Jungs und Mädels von Kolle Rebbe da fabriziert haben, passen jetzt nicht unbedingt zu Jahreszeit … obwohl … wenn man sich das Wetter hier in den letzten Tagen so anguckt, passt’s doch wieder.




Die Kampagnenmotive gibt es hier übrigens auch hochaufgelöst zum Download …
Gepfeffertes Pfeffers PR-Ranking 2009
Drüben beim LPRS hab ich’s gestern zwar auch schon gebloggt, aber da es für meine Masterarbeit voraussichtlich eine nicht ganz unwichtige Rolle spielen wird, kommt’s hier jetzt auch noch mal: Pfeffers PR-Ranking 2009 ist da!
Einordnung, Bewertung und Kommentierung über die nackten Zahlen hinaus bieten PR-Journal, Horizont und W&V.
Lektoratsvisitenkarten

Wir schreiben einfach die Informationen für alle unsere Mitarbeiter auf die Visitenkarten und die markieren dann die betreffenden Infos. Geniale Idee für Visitenkarten für ein kleines Lektorat. (Dass mit jeder Neueinstellung und Kündigung alle Karten neu gedruckt werden müssten, ignorieren wir jetzt einfach mal.)


