Ein Beitrag aus der Reihe “Leipziger Ausstellungs- und Veranstaltungshinweise”: Thanks for Sharing!

Unter dem Titel Thanks for Sharing! läuft seit dem 8. Mai eine Ausstellung rund um Art Zines, also Künstlerpublikationen im Magazinformat, im D21 Kunstraum in Leipzig. Ohne schon selbst da gewesen zu sein, möchte ich doch schon mal eine Empfehlung für die Ausstellung aussprechen – das Konzept klingt einfach verdammt interessant:
Über 300 individuelle Art Zines sind in der Ausstellung zu sehen – neben “klassischen” Print-Produkten auch Online-Versionen, allesamt vollkommen frei in Inhalt und Gestaltung. Die Ausstellung läuft noch bis Ende Mai und diverse Workshops zum Thema gibt’s auch. Für mehr Infos, Öffnungszeiten, Workshop-Termine, etc.bitte einmal hier klicken.
via GuteSeiten
Douglas Coupland

Wow. Douglas Coupland scheint so etwas wie ein Universalgenie zu sein. Auf seiner Website ist zu lesen:
Douglas Coupland’s career has been, contrary to initial glance, consistent and methodical. His ongoing focus has been on visual culture, writing, typography, popular culture, essay writing and technology.
Defaulted Font Logos

Was passiert, wenn eine bei der Erstellung einer Datei verwendete Schriftart nicht installiert ist und nicht in der Datei eingebettet wurde? Riiiichtiiig: Sie wird standardmäßig durch die Courier ersetzt. Wie das bei den Logos großer Unternehmen aussehen würde, ist in diesem Flickr-Set zu sehen.
via Nerdcore
Danko Jones – Full of Regret
There’s a man I wanna tell you about named Danko Jones …
Morgen wird “Below the Belt”, die neue Scheibe meines kanadischen Lieblingsexports Danko Jones veröffentlicht.
Das Video zur ersten Single bringt schon mal Vorfreude: Man nehme schicke Autos, lasse sich vom Sabotage-Video inspirieren, erzähle eine Film Noir-Story mit Action zwischendrin, et voila! Fertig ist “Full of Regret”. Ach ja: Ein Cop mit Augenklappe, die Bandmitglieder, Elijah Wood und der Rock-Gott himself, Lemmy Kilmister, sind auch mit von der Partie. Seht’s euch an. Und nicht vergessen, vorher die Boxen voll aufzudrehen.
Anthony Lister: Abstract Superheroes

Anthony Lister malt Superhelden und andere Ikonen der Pop-Kultur. Allerdings nicht unbedingt so, wie man es gewohnt ist …
Google Chrome
Google Chrome – schneller als der Schall …
… und jede Menge kleine Zusatzprogramme gibt’s auch:
Sehr gut gemachte Spots, die Google da aktuell abliefert. Aber auch, wenn das alles ganz toll klingt und schick aussieht, bleib ich bei meinem Safari. Würde ich Chrome verwenden, hätte ich doch irgendwie immer das ungute Gefühl, dass Google noch mehr über meine Surf-Gewohnheiten erfährt und speichert, als es das sowieso schon tut …
“Is there any way you could breath a little quieter?”
Gestern Star Wars, heute Star Wars: TomTom bietet nach Homer Simpson (Zeugs & Gedöns berichtete) jetzt auch Darth Vader als Navi-Stimme an.
via Adverblog
Mein Wochenende …
… sah übrigens unter anderem so aus:

Masterararbeitslektüre bei strahlendem Sonnenschein im Hamburger Stadtpark. So lässt sich’s gut arbeiten.
(Die Überschrift kommt an einem Mittwoch natürlich super, aber so ist das halt, wenn man eigentlich nur sagen will “Hey Leute seht her, ich hab ganz tolle Fotos geschossen und bei Flickr hochgeladen“, aber verplant, das rechtzeitig – sprich am Montag – zu tun und dann die einmal geplante Headline nicht mehr ändern will. So. Ein paar mehr Fotos gibt’s nach dem Klick, den Rest auf Flickr. Meine Fotos vom Besuch der Pop Life Ausstellung hab ich bei der Gelegenheit übrigens auch direkt mal online gestellt.)
Die Star Wars Trilogie in LEGO. Erzählt von einem Kind in 2:13 min.
Sehr, sehr cool: Die Geschichte vom Krieg der Sterne (die der richtigen Star Wars Filme, die unsäglichen drei “ersten” Filme werden zum Glück ausgelassen), nachgestellt mit Lego-Figuren. Das Ganze dauert etwas mehr als zwei Minuten und der Erzähler bringt die ganze Story ziemlich trocken und witzig rüber, obwohl (oder vielleicht weil?) er noch ein Kind ist.
Das allerbeste ist aber eigentlich der Soundtrack, der klingt wie – nun ja – der Star Wars Soundtrack halt. Aber gespielt vom Leadgitarristen einer schlechten 80er Power Metal-Band. Ich liebe den Cantina-Song ja sowieso, aber in dieser Version ist er einfach nur genial. Unbedingt ansehen!
