Nie mehr Uni: Kolli, Kolla, Kolloquium.
So. Das war’s. Schluss, aus, vorbei – keine Uni mehr. Gestern fand meine letzte Lehrveranstaltung statt: das Master-Kolloquium.
Die zehn Leute aus unserem Master-Jahrgang, die gerade ihre Abschlussarbeit schreiben, saßen in einem Raum und präsentierten der Reihe nach ihr Thema, den jeweils aktuellen Stand der Arbeit, etc. und die Profs und der Rest der Bande (man nennt sie auch Kommilitonen bzw. größtenteils -innen) gab seinen Senf dazu und hat auch noch mal Input gegeben. Hat Spaß gemacht, und es war interessant zu sehen, was die anderen so machen. Und produktive Ratschläge gab’s auch, so soll das sein.
Bevor es jetzt wieder fleißig weitergeht mit Schreiben & Co., gibt’s nach dem Klick einen kleinen Einblick in meine Präsentation von gestern: Integrierte Kommunikation als Dienstleistung – Theoretische Grundlagen und eine Profilanalyse deutscher Kommunikationsagenturen …



Und zum Abschluss noch eine kleine, vollkommen unwissenschaftliche Randbemerkung zu meiner Arbeit: Es ist unglaublich, was manche Agenturen so als “Website” bezeichnen. Wenn man sich da mal ausführlich mit beschäftigt, findet man sowohl inhaltlich als auch “designerisch” einige Perlen in der deutschen Agenturlandschaft. Nur leider nicht im positiven Sinne. Ok, auch. Aber die Negativ-Beispiele brennen sich dann doch noch eher ins Gehirn, auch wenn es glücklicherweise nur wenige sind.
