Leseempfehlungen am Sonntag (mal wieder)
Soooo … diese Woche war’s hier ziemlich ruhig im Blog. Warum? Die Masterarbeits-Schreibzeit wird langsam knapp, da bleibt nicht mehr so viel Zeit übrig, um zu bloggen. Aber jetzt ist ja Sontagnachmittag, da lass ich es mir nicht nehmen, auf ein paar lesenswerte Artikel zu verweisen, die sich in der letzten Woche so angesammelt haben:
Wenn die Massenmedien übergangen werden und wann es durchaus sinnvoll sein kann, auf eine “klassische Pressemitteilung zu verzichten: Das Ende der Pressemitteilung?
Interessante Studie vom IT-Researcher Gartner: Majority of Consumers Rely on Social Networks to Guide Purchase Decisions
Mehr Aktionismus als Strategie: Die FAZ über Social Media-Strategien von Unternehmen und deren Unzulänglichkeiten.
Passend dazu: Die WirtschaftsWoche hat ein paar Fakten und Infografiken über die Social Media Strategien der DAX 30 zusammengetragen.
Eine Volksbank mit umfassendem Social Media Konzept: Wie eine kleine Bank den “Großen” zeigt, was online alles möglich ist.
netzwertig über “die Überhitzung eines Trends“: Wenn der Hype um Social Media zu groß wird.
Wie die Generation Y kommuniziert – interessanter Artikel im Harvard Business Manager
Und zum Abschluss noch ein bisschen Rock ‘n Roll: Back in Black – das erste AC/DC-Album nach Bon Scotts Tod (und auch das erste Album der australischen Hardrocker, das ich mir gekauft habe) hat diese Woche seinen 30. Geburtstag gefeiert.
