Zeugs & Gedöns wünscht fröhliche Weihnachten – mit freundlicher Unterstützung von Lemmy, Billy Gibbons und Dave Grohl.
Na dann Merry Christmas: Zeugs & Gedöns präsentiert Ihnen, lieber Leser Run Run Rudolph – gesungen von Mr. Lemmy Kilmister, zusammen mit Billy Gibbons (ZZ Top) und Dave Grohl (Foo Fighters) eingespielt.
Alle Jahre wieder
Als Einstimmung auf die Feiertage: Weihnachten bei Hoppenstedts.
Und jetzt alle im Chor: “Früher war mehr Lametta!”
(vor-)weihnachtliche Shopping-Tipps: Geschenkpapier
So, Kinners. Wer auf den letzten Drücker immer noch nicht weiß, wie die Weihnachtsgeschenke verpackt werden sollen, für den hab ich hier zwei brandheiße Tipps:

Da wäre zum einen das Qrapping Paper – Geschenkpapier, das mit QR-Codes gemustert ist. Und jeder der Codes führt zu einem anderen weihnachtlichen Video. Da ist die Verpackung quasi schon ein Geschenk.

Und dann gibt es noch das Tweetwrap Geschenkpapier von Samsung – anhand einiger Designvorlagen und der Auswahl bestimmter (weihnachtlicher) Hashtags oder Tweets eines bestimmten Nutzers lässt sich das eigene, individuelle Geschenkpapier herstellen. Auch ne hübsche Idee.
Zur langsamen Einstimmung auf Weihnachten gibt’s musikalische Grüße von Grolsch
Ich sag’s ja immer wieder: Bier brauen können die Holländer nicht wirklich (wobei Grolsch ja noch eine rühmliche Ausnahme ist), aber Bierwerbung machen, das könnense.
Zugegeben, mit dem zu bewerbenden Produkt zu musizieren, das haben auch schon diverse Automarken vorgemacht. Trotzdem ist der Grolsch-Spot nett und strahlt eine weihnachtliche Stimmung aus.
via kress.de.
Schafft das Internet ab!
Da kann sich nämlich einfach so jeder eine Meinung bilden. Und da ist die Magie dann ganz schnell weg. Das ist natürlich ganz und gar fürchterlich, und deshalb planen Bill Kaulitz und Wolfgang Joop die Abschaltung des Internets:
Meep Meep!
Im Hause Warner Brothers sattelt man anscheinend auch gerade auf 3D um und hat den klassischen Looney Tunes Charakteren eine Frischzellenkur verpasst. Und im Gegensatz zu manch annderen Versuchen auf dem Gebiet sehen der Kojote und Roadrunner doch sogar ziemlich gut aus:
One Frame of Fame
Normalerweise bin ich bei crowdgesourcten (was für ein Wort) Musik-Videos und ähnlichem ja eher skeptisch, was die Qualität des Endprodukts angeht. Aber das hier sieht echt mal nett aus: One Frame of Fame – das nutzerpartizipierende Musikvideo zu “More is Less” von C-Mon & Kypsky.
Und die Musik ist auch ganz annehmbar.
“Son Camping-Kocher mit n Cerean-Feld is das, ne?” – Dittsche, das iPad und Kai Diekmann
“Das hat Apps” – “Epps? Eppendorf oder was?”
Herrlich. Dittsche bewirbt die neue Bild iPad App. Und auch wenn ich ein gespaltenes Verhältnis zur Bild-Zeitung habe und man den zum Teil etwas flachen Dialogen den werblichen Hintergrund mehr als deutlich anmerkt, find ich den Spot richtig, richtig gut: Dittsche findet ein iPad und lässt es sich ganz in Ruhe erklären. Und am Schluss kommt Kai Diekmann rein, der “die Zeitung von der Zukunft” in der Eppendorfer Grillstation hatte liegenlassen. Dabei wirkt der Herr Chefredakteur zwar etwas hölzern, aber das unterstützt die original Dittsche-Atmosphäre eher noch.
via kress.de
The day the music died
Zugegeben, der Tag, an dem die Musik starb, war eigentlich der 3. Februar 1959. Aber der 8. Dezember hat es genau so in sich – heute vor 30 Jahren wurde John Lennon erschossen. Und vor sechs Jahren (unglaublich, dass das auch schon wieder so lange her ist) Dimebag Darrell.
Auf dass sie sich im Rock’n Roll-Himmel auf eine gemeinsame Jam-Session treffen. (Das Ergebnis würde mich echt mal interessieren …)
(vor-)weihnachtliche Shopping-Tipps: H is for Han Solo – an alphabet from a galxy far, far away

Illustrator Brandon Peat hat für sein Baby ein schickes Star Wars-Alphabet gebastelt: „A is for Ackbar“.
via Nerdcore
Tramp a Benz

Stefan Gbureck, Ex-Hugo Boss-Model, ist derzeit auf dem Weg Richtung Süden. Er trampt, aber nur unter einer Bedingung: Er lässt sich nur von Mercedes-Fahrern mitnehmen. Die ganze Aktion nennt sich Tramp a Benz und wird online dokumentiert – auch bei Facebook.
Eigentlich eine sehr schöne Idee – egal, ob Herr Gbureck das nun aus eigenem Antrieb und Interesse macht (was die Website vermuten lässt), oder ob doch die Mercedes-Agentur Jung von Matt dahinter steckt (was eine Whois-Abfrage bei der Domain offenbart, wie Off the record schreibt).
Ein bisschen mehr Transparenz hätte der Aktion allerdings nicht geschadet – insbesondere unter PR-Gesichtspunkten. Wobei man bei JvM in letzter Zeit (Sixt Castor-Protest & Co.) fast schon den Eindruck bekommen könnte, dass die Kritik und der kleine Branchen-interne Aufreger durchaus mit einkalkuliert sind und man mitunter nach dem eigentlich vollkommen blödsinnigen, aber leider immer noch viel zu oft propagiertem Motto “There’s no such thing as bad publicity” vorgeht.
(Und zu allem Überfluss scheint man sich dann auch noch bei einer zwei Jahre alten Peugeot-Aktion etwas zu sehr inspiriert haben zu lassen. Aber gut – so was passiert. Auch wenn es das eigentlich nciht sollte.)
via Off the record – und bei Text-Raum gibt’s auch noch ein paar Gedanken zum Thema.
The Mäp of Metal

Hell Yeah! Die Mäp of Metal zeigt wunderbar die Entwicklung und Verknüpfung sämtlicher Genres lautstarker Gitarrenmusik auf – inklusive Hörbeispielen und Erklärungen. Wer also schon immer mal wissen wollte, wie sich Thrash, Death und Stoner Metal unterscheiden, sich aber nicht zu fragen traute, findet hier die Antworten, die er sucht.
via Nerdcore.
(Vor-)weihnachtliche Shopping-Tipps: AchtSechseckiges Vinyl von The Sword
Wer gute Musik mag und auf Vinyl steht oder – Achtung, Wink mit dem Zaunpfahl – dem Autor dieser Zeilen eine Weihnachtsfreude machen möchte, dem wird das hier gefallen:

Die Stoner-/ Doom-/ Desert-/ Wasauchimmer-Rocker von The Sword (übrigens eine grandiose Band, auf die ich auch neulich erst aufmerksam geworden bin) haben (The Night The Sky Cried) Tears of Fire von ihrem aktuellen Album Warp Riders als Single rausgebracht.
Wie es sich gehört, auf gutem alten Vinyl.
Das wäre jetzt nicht so ungewöhnlich, aber das gute Stück ist eine Picture Disc. AchtSechseckig. Damit sich die die Musik nicht nur gut anhört, sondern auch gut aussieht im Plattenregal.
Hier lässt sich das hexagonal verpackte Musikstück käuflich erwerben.
(Vor-)weihnachtliche Shopping-Tipps: Same Shit. Different Belt.

Liebe Hamburger, hier ein kleiner Tipp für euch: Neulich hatte ich ja anlässlich der Designers’ Open in Leipzig ein schickes Gürtel-Starterset von wechselwild.com verlost. Bei den Jungs läuft es derzeit anscheinend ganz gut: Im Mai feierte das als Diplom-Projekt gestartete Modelabel für Selbstverwirklichung auf der Gürtellinie einjähriges Jubiläum und am 6.12. eröffnet man – sozusagen als kleines Nikolausgeschenk – den ersten eigenen Laden. Zusammen mit denada residiert man jetzt im schönen Hamburg, mitten auf St. Pauli.
Wer kein Freund des Online-Shopping ist, kann sich die schicken Schnallen-Kreationen jetzt also auch “in echt” ansehen. Außerdem gibt es die ein oder andere Kleinigkeit, die es online nicht zu sehen und zu kaufen gibt. – z.B. handgemalte Customs von /TIGAPICS, Magneträhmchen, auf denen die Wechselbilder halten und noch ein paar Überraschungen mehr.
Wer noch einen Tipp für schnieke Weihnachtsgeschenke sucht, sollte hier also fündig werden.
Also: Schaut vorbei und überrascht eure Lieben mit einem Weihnachts-Gürtel. Für Anfang 2011 ist wohl auch noch eine offizielle Eröffnungsparty geplant, vielleicht sieht man sich ja da. ;)
Ach so … ihr wollt wissen, wo der Laden genau ist? na dann:
denada | wechselwild.com / Simon-von-Utrecht-Str. 6 / 20359 Hamburg
Die Öffnungszeiten stehen wohl noch nicht 1005 fest, aber geplant sind Montag bis Freitag 11 bis 20 Uhr und Samstags 13 bis 20 Uhr.
Jeremy and Claire Weiss Photography

Jeremy & Claire Weiss machen Fotos. Sehr gute und stimmungsvolle Fotos, in denen ab und zu auch mal ein paar Hollywood-Stars auftauchen.
Mich interessieren natürlich auch ihre Musiker-Portraits – u.a. hatten sie schon Slash, The Bronx, Slayer und Tenacious D. vor der Kamera.

Wie entstehen eigentlich Logos?
Herrlich – die Firma Logonom hat schon seit über hundert Jahren Logos kreiert und gibt nun einen Einblick in ihre Produktionshallen.
Das Ganze ist ein sehr cool gemachter Viral-Spot für die AICP-Konferenz.
Advent, Advent
Es ist schon wieder so weit … Weihnachten steht vor der Tür und wie jedes Jahr weiß ich schon jetzt, dass ich mit dem Geschenke-Besorgen spät dran sein werde. Aber darum soll es hier jetzt gar nicht gehen. (Vielleicht wird es in den nächsten Tagen hier mal den ein oder anderen Shopping-Tipp geben – aber auch das soll jetzt kein Thema sein.) Nein. So langsam kommen wir dazu, worum es hier eigentlich geht: Online-Adventskalender.

Davon gibt es auch jedes Jahr mehr und die meisten sind eher so semi-toll. Aber ein paar rühmliche Ausnahmen gibt es natürlich auch und dazu gehört (wie in den vergangenen Jahren auch) der artill.de-Adventskalender mit 24 nützlichen und schönen Downloads. Und dieses Jahr wird es sogar auch die ein oder andere Verlosung geben - gestern zum Beispiel gab es (bzw. gibt es noch bis 6.12.) ein “analoge Farbwelt”-Poster zu gewinnen.
Damit, dass ich mit diesem Eintrag meine Chance auf den Gewinn steigere, hat meine Adventskalenderempfehlung natürlich absolut rein gar nichts zu tun. ;)
