ExcelBook
Be stupid at work. Um das Motto der aktuellen “Be stupid” Kampagne auch am Arbeitsplatz ungestört umsetzen zu können, hat Diesel eine Adobe Air App entwickelt, die Facebook wie eine Tabellenkalkulation in Excel darstellt. Super Idee.
Für alle, die auf der Arbeit kein Facebook nutzen dürfen (oder die App einfach so teten wollen) gibt’s sie hier zum Download: bestupidatwork.com (allerdings scheint die Website gerade down zu sein).
via davaidavai
Wieder was gelernt
So so … die Portion unnützes Wissen des heutigen Tages war folgende: Die McBain Filmschnipsel aus den alten Simpsons-Staffeln ergeben – in der richtigen Reihenfolge zusammengeschnitten – einen eigenständigen Kurzfilm. McBain: The Movie.
(Könnte ich mir auch gut auf Spielfilmlänge vorstellen …)
Cinemagraphs

Animierte .GIFs sind ein Relikt aus der Anfangszeit des Internets – bunt, nervig und meistens ziemlich hässlich. Alle .GIFs? Nein. Die Cinemagraphs genannten Animationen, die die New Yorker Fotografin Jamie Beck und ihr Verlobter Kevin Burg machen, sind das genaue Gegenteil davon: Unaufdringlich, subtil und fast schon beruhigend. (Und ein kleines Bisschen kitschig.)

via bumbumbum
Caught in a Mosh

Dan Witz malt Moshpits. Und ich stelle mir gerade vor, wie er bei irgendwelchen Hardcore-Konzerten mitten im Publikum seine Staffelei und sonstige Malutensilien auspackt und seelenruhig mitten im Chaos anfängt zu malen …
(Die Sachen, die er sonst so macht, sind auch nicht schlecht. insbesondere sein Street Art Projekt Do Not Enter.)
via Nerdcore
Online-Emissionen
Mal wieder eine animierte Infografik. Diesmal geht’s allerdings nicht um Userzahlen und die Nutzung irgendwelcher Social Media Dienste, sondern um die Konsequenzen daraus – und zwar wie viel Emissionen durch Server & Co. verursacht werden.
via Nerdcore
Wer soll sich das denn alles ansehen und -hören?
Am vergangenen Wochenende stellte ich fest, dass es beim WDR Rockpalast (übrigens eine der wenigen Sendungen, für die es sich lohnt, GEZ-Gebühren zu zahlen) eine riesige Auswahl an Konzertmitschnitten online zu sehen gibt. Leider kann man sie nicht in Blogs o.Ä. einbinden, aber immerhin: The BellRays, Brant Bjork, Joe Bonamassa, Turbonegro, Danko Jones, Broilers, WIZO, Fuzztones, Bad Religion, Wolfmother, The Heavy, Monster Magnet und noch jede Menge andere Bands (diese Aufzählung soll nicht noch länger werden, als sie es eh schon ist) gibt es live zu sehen. Nicht nur in der Nacht von Sonntag auf Montag im Fernsehen, sondern immer und überall. In diesem Internetz. Verrückt!
So weit, so gut. Aber dann war da noch eine weitere, sehr ähnliche Entdeckung: arte Live Web – NOCH mehr Konzerte, die entdeckt, gesehen und gehört werden wollen.
Im Gegensatz zum WDR kann man die arte-Videos sogar einbinden – aktuell sind einige Auftritte vom Hellfest in Clisson (Frankreich) zu sehen, z.B. Kreator und Valient Thorr (siehe unten). Die arte-Videos sind aber leider nicht ewig online, sondern immer nur für einen bestimmten Zeitraum zu sehen. Liebe Online-Verantwortlichen von arte und WDR: Tut euch doch mal zusammen und stellt eure Konzerte a) nicht nur für einen begrenzten Zeitraum online und b) so, dass man sie in seinem Bog (oder wo auch immer) einbinden kann. Danke.
Saubere Sache
He he – das kommt also dabei raus, wenn man Schock-Rocker und Horrorfilm-Regisseur Rob Zombie bei einem Waschnittel-Spot Regie führen lässt.
Die Horror-Idee stammt übrigens aus dem Hause Euro RSCG Worldwide und stieß beim Kunden anfangs anscheinend auf wenig Gegenliebe. Gut, dass man die Idee trotzdem durchboxen konnte.
via W&V
Zombies und soziale Netzwerke

Na toll. Mein Slideshare-Plugin funktioniert nicht so, wie es sollte. Deshalb gibt es an dieser Stelle jetzt nur einen einfachenLink zur genialen Präsentation von Andy Whitlock: Dead Or Alive. Es geht um Social Media. Und Marken. Und Zombies!
Definitiv eine der besten – und durch die Zombie-Metapher sowohl lustigsten als auch einprägsamsten – Präsentationen, die ich in letzter Zeit zum Thema Social Media, Interaktion mit Fans/ Followern etc. gesehen habe. Angucken!
via we are social
Von goldenen PR-Löwen in Cannes und ihrer ungerechtfertigten Vergabe.
Da sitzt man nichts Böses ahnend vor dem Rechner und auf einmal flattert es per W&VHorizontundwasweißich-Newsleter ins Haus: Jung von Matt haben beim renommierten Werbefestival in Cannes den goldenen Löwen in der Kategorie PR geholt. Für ihre Kampagne “Tramp a Benz”. So weit, so gut … sagt ja niemand, dass PR-Preise nur reinen PR-Agenturen zustehen. Der Award sei ihnen gegönnt.
Andererseits auch nicht – zumindest bin ich der Meinung, dass der goldene Löwe für diese Kampagne nicht gerechtfertigt ist. Dass eine wirklich sehr ähnliche Idee schon 2008 für Peugeot in Dänemark umgesetzt wurde – da will ich jetzt gar nicht näher drauf eingehen. Was ich jedoch wesentlich bedenklicher finde, ist die Tatsache, dass die Kampagne nicht von Anfang an als solche erkennbar war. Auf der Website fehlte ein Impressum und es wurde der Eindruck erweckt, der Darsteller würde einfach so, weil ihm gerade spontan die Idee kam, mit Mercedes-Fahrern gen Süden trampen wollen. Im Klartext: Kommunikation unter falscher Flagge durch mangelnde Transparenz bezüglich des Absenders/ Auftraggebers.
Dass so etwas – gelinde gesagt – nicht gerade die feine englische PR-Art ist, lernt man in einschlägigen Studiengängen schon im ersten Semester. (Na gut, vielleicht auch erst im zweiten.) Als Agentur ist ein solcher Anfängerfehler in meinen Augen eigentlich nicht vertretbar – und sollte dementsprechend auch nicht mit Awards belohnt werden. Aber was weiß ich schon …
Momentan beschäftigt sich anscheinend der deutsche Rat für Public Relations mit dem Fall. Warten wir mal ab, was dabei rumkommt.
(Ja, ich weiß: Ich wiederhole mich – als die Kampagne gerade aktuell war, schrieb ich auch schon mal darüber.)
Everything is a Remix
Unter dem Titel “Everything is a Remix” hat der New Yorker Filmemacher Kirby Ferguson interessante Filme rund um das Thema der Remixe (wer hätte das gedacht?), Kopien und Zitate in der Geschichte der Popkultur veröffentlicht.
Oben zu sehen ist Teil 1: The Song Remains the Same. Teil2 und 3 der insgesamt auf 4 Teile angelegten Reihe gibt’s nach dem Klick. Auf everythingisaremix.info und bei Twitter gibt’s noch mehr Infos rund um das Projekt.
TomTom & John Cleese want to break free
Monty Python-Legende John Cleese steht im Stau, tanzt zu Queens”I Want To Break Free”, diskutiert das Für und Wider von Hupkonzerten, mag Ampeln (aber nur, wenn sie grün sind), versucht seine Wut zu beherrschen und beschimpft selbstmörderische Verkehrsteilnehmer.
Ach ja … die Videos sind Teil der neuen Kampagne von Navigationsgerätehersteller TomTom. Verantwortliche Agentur ist Pool Worldwide.
Mehr Videos nach dem Klick. Weiterlesen »
Der Bluetooth-Flaschenöffner mit Facebook Connect
Auch wenn ich (wie ich, glaube ich, schon mal erwähnte) für eine andere Brauerei arbeite, so muss man doch neidlos anerkennen, dass der Bluethooth Flaschenöffner von Heineken nicht nur eine lustige Spielerei, sondern auch eine clevere Idee ist: via Facebook Connect werden automatisch Freunde benachrichtigt und eingeladen, sobald man ein Bier öffnet.
(Jetzt müsste man es natürlich nur noch hinkriegen, dass der Öffner nur mit einer bestimmten Biermarke – in diesem Fall eben Heineken – funktioniert.)
via Gute Werbung
Zwei Premieren


Kinners, war das ein Abend.
Die Broilers baten zum Tanz und ganz Hamburg folgte ihnen. So fühlte es sich zumindest an …
Ein paar Bierchen, ca. 74268 Liter ausgeschwitzte Körperflüssigkeiten und diverse ertanzte Muskelkater später kann ich nur sagen: das war bisher definitiv mein Konzert-Highlight 2011.
Ach so … was der Titel dieses Posts bedeuten soll? Das hier ist 1.) der erste Blogpost, den ich direkt von meinem (inzwischen nicht mehr ganz so neuem) Handy aus schreibe und 2.) die ersten Konzertfotos von eben diesem Gerät. (Die richtige Kamera durfte ich ja leider mal wieder nicht mit rein nehmen.)
Pfingsten
Irgendwie überkam mich an diesem Wochenende die Erinnerung an die Pfingst-Wochenenden der vergangenen zwei Jahre in Leipzig: Schwarz gekleidete Menschenmassen bevölkern die Innenstadt, die Parks und die öffentlichen Verkehrsmittel.
Deshalb: Ein paar Fotos davon.



Ein Museum. Bier. Musik.
Inzwischen ist es zwar schon ein paar Tage (bzw. ziemlich genau zwei Wochen) her, dass die Fantastischen Vier im Rahmen der Beck’s Gold Fresh Experience im Düsseldorfer K21 aufgetreten sind, aber folgendes Video muss ich jetzt trotzdem noch mal posten:
Die Fantas haben auf Anfassreichweite vor nur 500 Zuschauern einen exklusiven Gig in einem meiner Lieblings-Museen gespielt und ringsherum gab es die besten Einreichungen aus einem auf becks.de und Facebook veranstalteten Foto-Wettbewerb zu sehen. Da wir die ganze Sache für unseren Kunden Beck’s organisiert haben, klingt das vielleicht etwas zu sehr nach Eigenlob, aber das ist mir jetzt gerade egal: Es war ne super Show.
Wollte ich nur mal gesagt haben.
Welcome to the Social Media Revolution
Es ist wieder so weit: Erik Qualman hat sein Social Media Revolution Video mit ein paar neuen Daten aktualisiert. Abgesehen von den reinen Nutzerzahlen (wenn Facebook ein Land wäre, wäre es das drittgrößte der Erde) finde ich es immer noch extrem faszinierend, dass YouTube die zweitgrößte Suchmaschine der Welt ist. Welcome to the Social Media Revolution.
(Kurzer Tipp: Beim Angucken besser die Lautsprecher ausschalten – die Musik ist ziemlich nervig.)
Und wo wir gerade schon beim Thema Social Media Statistiken sind, hätte ich da direkt noch ein nettes Video bzw. eine schick animierte Infografik: Digital Life – Today & Tomorrow
Und zu guter Letzt hätten wir dann noch eine statische Infografik: Things That Happen On Internet Every Sixty Seconds (via t3n)
(Ich wette, diese Grafik wird sich sehr bald in ziemlich vielen Präsentationen von Kommunikationsagenturen, Social Media Experten etc. wiederfinden …)

