Move. Eat. Learn.
3 Freunde, 44 Tage, 11 Länder, 18 Flüge, 38.000 Meilen, ein ausgebrochener Vulkan, 2 Kameras und fast ein Terabyte Filmmaterial. Rick Mereki, Tim White und Andrew Lees haben die Eindrücke ihrer Weltreise in die drei Kurzfilme Move, Eat und Learn gepackt und mich zu von Fernweh inspirierten Neujahrsvorsätzen angestiftet: Mehr Reisen. Mehr Fotografieren. Mehr Filmen. Mehr mehr.
In diesem Sinne: Frohes Neues!
Hilfe, es weihnachtet(e) sehr: Are Your Greetings Seasoned?
Kreative und/ oder abgefahrene Weihnachtsgrüße auf Zeugs & Gedöns, Teil 5 (und finales Kapitel der Weihnachtsstimmung):
Weihnachtsgrußkarten-Motiv “American Christmas Devil”

Die Karten stammen von Brad McGinty, mit einer kruden Geschichte über ihre Herkunft verkaufen sie sich aber bestimmt besser:
I got a pretty exciting package from my mom recently: A container of my grandfathers’ Christmas cards from 1955. These aren’t personal Christmas cards, but rather leftover cards from my grandfather’s failed attempt at starting a greeting card company a few years after WWII. […]A few years after my Grandfather returned from the war he decided to start a greeting card company. Armed with one terrible idea and no artistic ability whatsoever, he turned to someone he had met during the war for help, a young Japanese solider he had shot in the face named Haruo. My grandfather spoke no Japanese, and Haruo spoke no English, so how they actually got together is beyond me or anyone else in my family. The idea involved creating American-style greeting cards for both the Japanese and the American markets. It also required Haruo to create all the artwork and handle all of the printing.I got a pretty exciting package from my mom recently: A container of my grandfathers’ Christmas cards from 1955. These aren’t personal Christmas cards, but rather leftover cards from my grandfather’s failed attempt at starting a greeting card company a few years after WWII. […]
A few years after my Grandfather returned from the war he decided to start a greeting card company. Armed with one terrible idea and no artistic ability whatsoever, he turned to someone he had met during the war for help, a young Japanese solider he had shot in the face named Haruo. My grandfather spoke no Japanese, and Haruo spoke no English, so how they actually got together is beyond me or anyone else in my family. The idea involved creating American-style greeting cards for both the Japanese and the American markets. It also required Haruo to create all the artwork and handle all of the printing.
via Nerdcore
Steal Banksy? Done.

Da hat es also tatsächlich jemand geschafft: Banksys Ball Games wurde wie gewünscht aus einem australischen Hotel gestohlen.
Glücklicherweise gibt es noch ein weiteres Bild, das jetzt bis zum 15. Januar gestohlen werden kann. Hier gibt’s die komplette Story.
Maura Tuohy checked into the hotel on Saturday night pretending to be from an Art Series Hotel agency. She claimed she worked with various members of the agency team and told hotel staff that she was asked to drive the painting to another hotel.
Highly suspicious staff asked for a number to phone in order to verify her story. Tuohy provided the number of her accomplice, Megan Aney, who verified the story. After a dozen more questions she then walked the artwork right out of the hotel with the help of the hotel staff, put it in her car, and returned 15 minutes later to brag about her cunning and guile. Excellent work.
The heist was a success and followed several failed attempts by other hotel guests including the hacking of three CCTV cameras focused on the Banksy, a listening device being placed underneath the desk at Reception and guests phoning Reception with housekeeping issues in an attempt to get them to step away from the painting.
Hilfe, es weihnachtet(e) sehr: Siri für Santa
Kreative und/ oder abgefahrene Weihnachtsgrüße auf Zeugs & Gedöns, Teil 4:
Endlich wurde das Geheimnis gelüftet, wie der Weihnachtsmann seine Geschenkelieferung organisiert bekommt: Er nutzt Apple Produkte.
Hilfe, es weihnachtet(e) sehr: Weihnachtsgrüße vom FC St. Pauli
Kreative und/ oder abgefahrene Weihnachtsgrüße auf Zeugs & Gedöns, Teil 3:
Beim FC St. Pauli wird mit dem Weihnachtsmann trainiert. Sozusagen.
Die selbe Prozedür wie letzten Monat?
Als Einstimmung auf Silvester: Dinner for One mit derdiedas Merkel und Sarko de Funes.
Hilfe, es weihnachtet(e) sehr: Festliche Weihnachtsbeleuchtung und besinnliche Musik
Kreative und/ oder abgefahrene Weihnachtsgrüße auf Zeugs & Gedöns, Teil 2:
Ein festlich geschmücktes und musikalisch illuminiertes Haus in den USA.
Hilfe, es weihnachtet(e) sehr: Weihnachtsgrüße von BMW
Kreative und/ oder abgefahrene Weihnachtsgrüße auf Zeugs & Gedöns, Teil 1:
BMW präsentierte dieses Jahr die schnellste Weihnachtskarte der Welt.
Hilfe, es weihnachtet(e) sehr

Der Feiertagsstress ist vorbei, der Festbraten verputzt und die letzten Plätzchenkrümel aus den Falten der Festtagskleidung (fürs nächste Jahr ziehe ich eine Hose mit Gummibund in betracht – drei Tage quasi ununterbrochen leckeres Essen gehen nicht spurlos an mir vorbei) entfernt.
Da ist es jetzt an der Zeit, bis zum Jahresende noch mal ein bisschen besinnliche Stimmung zu verbreiten und sozusagen als Weihnachts-Nachschlag kreative bis abgefahrene Weihnachtsgrüße auf Zeugs & Gedöns zu zelebrieren.
In diesem Sinne: Weiterhin frohe Weihnachten!
Samsung Galaxy Note
– Sponsored Post –
Zur Veranschaulichung aller Features des (für meinen Geschmack etwas zu groß geratenen) neuen Smartphone-Flaggschiffs Galaxy Note schickt Samsung u.a. MTVs Web Comedy Team Fact Checkers Unit los, um das Galaxy Note zu testen.
Steal Banksy

Ihr seid Kunst- (bzw. Street Art-)interessiert und gerade in AUstralien unterwegs? Und ihr wolltet immer schon einen Original Banksy besitzen?
Die Art Series Hotels geben euch jetzt DIE Chance dazu. Einen Monat lang (vom 15. Dezember bis 15. Januar) hängt in einem ihrer Hotels Banksys “No Ball Games” im Wert von 15.000$. Und wenn einer der Gäste schafft, es unbemerkt zu stehlen, darf er es behalten:
The art at Art Series Hotels is not for stealing. But this Summer, we’re shifting the goalposts and hiding aBanksy in one of our Hotels for you to steal. The $15,000 masterpiece is one of just a handful of signed and authenticated Banksy’s available in Australia. Find it, as it does the rounds of our hotels, and it could be yours…
Eine clevere Aktion der Hotelkette, die bestimmt zu ein paar zusätzlichen Buchungen führen wird – insbesondere, da man nicht weiß, in welchem Hotel das Bild wirklich hängt.
via We like that
TIME Person of the Year: The Protester

Wie jedes Jahr kürt das TIME Magazine auch 2011 wieder eine Person des Jahres. Diesmal: Alle Wutbürger Protestierenden von Arabien bis zur Occupy-Bewegung.
In 2011, protesters didn’t just voice their complaints; they changed the world.
Das Cover wurde übrigens von Mr. Shepard “Obey Giant” Fairey gestaltet.
LEGO! Let’s Go!
DAS ist echt mal genial: Ein Hardcore-Konzert, nachgebaut aus Lego, in Stop Motion gefilmt und nett animiert. Und anscheinend kommt das Ganze sogar offiziell von Lego, für eine Episode der LEGO Club Show. Yeah! Musikalische Früherziehung nach meinem Geschmack.
LEGO, Let’s Go Music Video, Performed by: Jason Maas, Vocals by: Chris Wrenn, Written by: Toby Dutkiewicz and Scott Decoteau, Animated by: Garrett Barati
via biotechpunk
Die ultimative Klappkarte
Schöne Idee für einen Weihnachts- und Neujahrsgruß vom Büro- und Objektmöbelhersteller Wilkhahn: das Pop Up Büro im leicht überdimensionierten klappbaren Grußkartenformat.
via Freibeuter
Pulp Fiction – “The Chronological Cut”
Für alle, die Tarantinos Meisterwerk Pulp Fiction nie so ganz verstanden haben, oder die schlicht und ergreifend zu faul sind/ waren, sich Gedanken darüber zu machen, in welcher eigentlichen chronologischen Reihenfolge die Ereignisse im Film stattfinden, gibt es den “Chronological Cut” jetzt auch auf YouTube. Sogar in HD.
via misterhonk.de
Wenn man sich auf YouTube selbst entdeckt, Teil 2

Schon wieder die Turbo A.C.’s. Wieder im Hafenklang. Und wieder renne ich fotografierend durchs Video.
Was ich eigentlich sagen wollte: Ich bin endlich mal dazu gekommen, die Fotos vom grandiosen Konzert der Turbo A.C.’s vor ein paar Wochen zu sortieren, zu bearbeiten und online zu stellen. Und zwar hier. (Wobei mir jetzt zum ersten mal aufgefallen ist, dass Kevin Cole so ein bisschen aussieht wie der kleine tätowierte Bruder von Jon Hamm. Oder bilde ich mir das nur ein?)
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
