Street Photography Dos and Donts
Wichtige Hinweise für alle (Hobby-) Fotografen von DigitalRev.
Pixels and Polaroids
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Jherin Miller kombiniert Fake-Polaroids mit schicken Pixel-Illustrationen: Pixels and Polaroids. A mixed media photo concept.
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via @MarcusJHBrown
Keith Louit: “The City of Samba” Tilt Shift Film
Ein Wort: Fernweh.
Ok, ein paar Worte mehr: Keith Louit, seines Zeichens Vorreiter der (inzwischen schon oft gesehenen) Tilt Shift/ Timelapse-Technik hat in seinem neuesten Projekt den Karneval in Rio de Janeiro in ein kleines Miniaturwunderland verwandelt.
via Haltungsturnen
My Generation

Nein, der Titel dieses Artikels hat nichts mit The Who zu tun. Sondern mit der Fotografin Sannah Kvist. Mit ihrer Serie All I own portraitiert die Schwedin nämlich meine Generation, die sogenannten Millenials – also alle, die irgendwann in den Achtzigern geboren wurden.
In dieser Serie bildet sie nicht nur Menschen ab, sondern portraitiert sie mitsamt ihrer Besitztümer. Das Interessante dabei ist, dass die Portraitierten für den Aufbau (bzw. die Anhäufung) der Gegenstände selbst verantwortlich waren – sie präsentieren sich nicht nur inmitten ihres Besitzes, sondern stellen sozusagen ihre gekaufte Identität zur Schau. Laut Sannah Kvist ein Statement bzw. zumindest ein Denkanstoß gegen die Konsum- und Wegwerfgesellschaft, in der wir leben.

Die Zeit hatte vor ein paar Monaten auch schon ein interessantes Interview mit der Dame.

via PSFK.
Wenn man sich auf YouTube selbst entdeckt, Teil 2

Schon wieder die Turbo A.C.’s. Wieder im Hafenklang. Und wieder renne ich fotografierend durchs Video.
Was ich eigentlich sagen wollte: Ich bin endlich mal dazu gekommen, die Fotos vom grandiosen Konzert der Turbo A.C.’s vor ein paar Wochen zu sortieren, zu bearbeiten und online zu stellen. Und zwar hier. (Wobei mir jetzt zum ersten mal aufgefallen ist, dass Kevin Cole so ein bisschen aussieht wie der kleine tätowierte Bruder von Jon Hamm. Oder bilde ich mir das nur ein?)
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Three Songs, no Flash – aber dafür eine GoPro: Konzertfotografie mal anders.
Super Idee! Konzert-Fotograf Peter Wafzig hat sich eine GoPro an seiner richtigen Kamera montiert und sich selbst (und seine Kollegen im Fotograben) dabei gefilmt, wie er gestern Abend Jamiroquai in Oberhausen fotografiert hat.
Vor ein paar Monaten hat er das Gleiche schon mal bei den Foo Fighters gemacht.
via Supertopic
Day to Night

Für seine Fotoserie Day to Night hat Stephen Wilkes verschiedene Szenerien zu unterschiedlichen Tages- und Nachtzeiten fotografiert und hinterher zu einem Einzelbild zusammengefügt. So entstehen wunderbar surreale Moment- bzw. Tagesverlaufaufnahmen, die einen ganz eigenen Reiz haben.

Abgesehen von den tollen Fotos muss hier jedoch noch ein kurzer abschließender Gedanke aufgeführt werden: WIESO haben so viele tolle Fotografen mehr oder weniger unbenutzbare Flash-Websites, die keine direkte Verlinkung einzelner Projekte, Fotostrecken oder Einzelbilder zulassen? Da könnte ich mich jedes mal wieder drüber aufregen … Grrrr.
via We like that.
24 hours in photos: Bilder- und Datenflut in der Ausstellung “What’s Next?”

Erik Kessels, Gründer der Agentur KesselsKramer und passionierter Foto-Sammler hat sämtliche Fotos, die bei Flickr innerhalb von24 Stunden online gestellt wurden ausgedruckt – und damit die Galerie Foam in Amsterdam im wahrsten Sinne des Wortes überflutet. Anlass: Eine Ausstellung zur zukunft der Fotografie mit dem schönen Titel “What’s Next?”.
Kessel möchte mit seiner Installation die Bilder- und Datenflut hinterfragen, die die digitale Fotografie und Foto Communities/ Sharing Sites wie Flickr ermöglicht haben:
“We’re exposed to an overload of images nowadays,” says Kessels. “This glut is in large part the result of image-sharing sites like Flickr, networking sites like Facebook, and picture-based search engines. Their content mingles public and private, with the very personal being openly and un-selfconsciously displayed. By printing all the images uploaded in a 24-hour period, I visualise the feeling of drowning in representations of other peoples’ experiences.”

Weitere Infos zu Kessels Installation (inkl. obigem Zitat) gibt es bei Creative Review, ein paar zusätzliche Fotos ebenfalls. (Ob die Ausstellungsmacher sie auch auf Flickr veröffentlichen?)
Allgemeine Infos zur Ausstellung (die im übrigen noch bis 7. Dezember läuft) finden sich auf der Website der Amsterdamer Galerie Foam.
via Nerdcore
Twisted!
Faszinierende Verzerrungen & Perspektiven von Nicholas Kennedy Sitton (Tumblr/ Flickr).
via but does it float bzw. FFFFOUND!
Verlassene Orte

Jeanne Fredac fotografiert verlassene Orte und erschafft in ihren Fotos faszinierende Stimmungen. Wenn sie sie jetzt noch etwas höher aufgelöst online stellen könnte, das man sie auch besser erkennen kan, fände ich das noch besser. ;)
Bärte!

Matthew Rainwaters ist Fotograf. Bei den World Beard and Mustache Championships in Alaska hat er 2009 Portraits der Teilnehmer geschossen – und diese jetzt in einem Buch veröffentlicht. Auf seiner Website gibt’s eine kleine Auswahl der Fotos zu sehen.
Der Trailer zum Buch:
Irgendeinen lustigen haarigen Spruch verkneife ich mir an dieser Stelle mal. Stattdessen überlege ich, was ich denn mit meinem Bart so alles anstellen könnte …
via Nerdcore
Neulich in der Mittagspause

Ein kleiner Schnappschuss vom Anfang der Woche: Hamburger Herbstpanorama.
(Leider nur mit dem Handy gemacht – ich sollte mir mal angewöhnen, die Kamera öfter mit ins Büro zu nehmen und in der Mittagspause auf Foto-Tour zu gehen. Momentan leuchten die Bäume so schön.)
Wegwerfkamera
Da bekommt das Wort “Wegwerfkamera” eine ganz neue Bedeutung: Die Ball Camera ist ein Ball, den man in die Luft wirft und der dabei ein Panoramafoto schießt. Genial.

Bisher ist das Ganze leider nur ein Konzept, ich hoffe aber mal stark, dass es das Ding bald zu kaufen gibt. Entwickelt wird sie von Jonas Pfeil, Absolvent der TU Berlin. Auf der Website zum Projekt gibt’s mehr Infos.
Und ich würde die Kamera ja gerne mal bei nem Konzert ausprobieren.
It’s a mother-f-ing Bacon Alphabet! (Und andere fotografische Essens-Spielereien.)
Ja ja, mit Essen spielt man nicht. Eigentlich. Denn was Fotograf Henry Hargreaves alles so aus Essbarem zaubert, ist viel zu toll, um das zu beherzigen, was uns unsere Eltern immer über den spielerischen Umgang mit Nahrung gesagt haben:
Ein Fraktur-Alphabet aus Bacon, Regenbogen-Burger und -Pancakes sowie Toast-Portraits der Beatles und anderer bekannter Persönlichkeiten.
Guten Appetit!
Plattencover in freier Natur

Die Idee ist zwar nicht gerade neu, aber dafür gut umgesetzt: Fotograf Matthieu Raffard hat für den französischen Sender Oui fm (der gute Musik zu spielen scheint) Plattencoverfotografie-Szenerien ins idyllische Frankreich verlegt.
Leben Tilt Shift wie Gott in Frankreich
Im ersten Moment hatte ich die Vermutung, dass es ein Spot für einen Modelleisenbahn-Hersteller ist – aber dass dies nicht der Fall ist, dafür reichten meine (gerade so eben noch rudimentär vorhandenen) Französisch-Kenntnisse dann doch noch aus, als der Absender am Ende des Films genannt wurde.
Und weil es hier gerade so schön passt: ein Tilt Shift Video aus dem Disneyland Paris, bei dem der Spielzeug-Look durch die Bonbon-Farben und die Motive an sich natürlich noch besser rüberkommt:
via Supertopic
Schicke Bilder, aber nervige Musik:
8 Hours in Brooklyn von Next Level Pictures.
