Hilfe, es weihnachtet(e) sehr: Are Your Greetings Seasoned?
Kreative und/ oder abgefahrene Weihnachtsgrüße auf Zeugs & Gedöns, Teil 5 (und finales Kapitel der Weihnachtsstimmung):
Weihnachtsgrußkarten-Motiv “American Christmas Devil”

Die Karten stammen von Brad McGinty, mit einer kruden Geschichte über ihre Herkunft verkaufen sie sich aber bestimmt besser:
I got a pretty exciting package from my mom recently: A container of my grandfathers’ Christmas cards from 1955. These aren’t personal Christmas cards, but rather leftover cards from my grandfather’s failed attempt at starting a greeting card company a few years after WWII. […]A few years after my Grandfather returned from the war he decided to start a greeting card company. Armed with one terrible idea and no artistic ability whatsoever, he turned to someone he had met during the war for help, a young Japanese solider he had shot in the face named Haruo. My grandfather spoke no Japanese, and Haruo spoke no English, so how they actually got together is beyond me or anyone else in my family. The idea involved creating American-style greeting cards for both the Japanese and the American markets. It also required Haruo to create all the artwork and handle all of the printing.I got a pretty exciting package from my mom recently: A container of my grandfathers’ Christmas cards from 1955. These aren’t personal Christmas cards, but rather leftover cards from my grandfather’s failed attempt at starting a greeting card company a few years after WWII. […]
A few years after my Grandfather returned from the war he decided to start a greeting card company. Armed with one terrible idea and no artistic ability whatsoever, he turned to someone he had met during the war for help, a young Japanese solider he had shot in the face named Haruo. My grandfather spoke no Japanese, and Haruo spoke no English, so how they actually got together is beyond me or anyone else in my family. The idea involved creating American-style greeting cards for both the Japanese and the American markets. It also required Haruo to create all the artwork and handle all of the printing.
via Nerdcore
Matt Keers

Matt Keers gestaltet schöne bunte (und auch weniger bunte) Dinge: Buchcover, Schriftentwürfe, Illustrationen, Logos …


Hipster Heroes

Superhelden mal anders: Der spanische Illustrator David M. Buisán zeigt Superman, Batman & Co. als tätowierte Jungspunde mit Hipster-Frisuren. Weiterlesen »
Der Batman besudelt die Giraffe. Die Tyrannen beschützen den Imker. Und das hämisch grinsende Tentakelmonster bandagiert die nebulösen Schulmädchen.

Schöne Idee! Die Website Kreatych kreiert Nonsens-Sätze wie “Der Musikant verkauft die Apfelmännchen” – und ruft auf, diese zu zeichnen. In der Galerie sind schon einige schön absurde Bilder zusammenkommen.
via Supertopic
Band-Poster Making Of

Band-Poster. Eine der interessantesten Kunstformen, die es gibt. (Die in Deutschland in meinen Augen jedoch größtenteils sträflich vernachlässigt wird. Was spricht denn dagegen, sich bei der Gestaltung von Postern für Einzelkonzerte Mühe zu geben, anstatt immer und überall das gleiche Motiv zu verwenden? Aber egal, ich schweife ab …)
DKNG Studios geben uns jetzt einen kleinen Einblick in ihre Arbeit an einem Poster für die Band Explosions in the Sky – und ich finde es wahnsinnig spannend, den Entstehungsprozess im Detail verfolgen zu können.
Der Vimeo-Account von DKNG bietet übrigens noch ein paar weitere Poster-Entstehungsprozesse …
via We like that.
Deine Lieblings-Stars sind russische Generäle

In seinem Tumblr-Blog replaceface zeigt Steve Payne Portraits bekannter Schauspieler als russische Generäle (basierend auf Bildern des englischen Malers George Dawe aus dem 19. Jahrhundert). Noch beeindruckender fände ich die Porträts ja als echte Öl-Malereien – aber auch wenn es “nur” Photomanipulationen sind, sind die Ergebnisse ziemlich schick anzusehen.

Darunter sind so illustre Persönlichkeiten wie Elvis, Clint Eastwood, Charlie Sheen, Bill Murray, Sean Connery, Robert De Niro, Simon Pegg, Bruce Willis, William Shatner, Steve Jobs und viele, viele mehr …
mcbess an der Berliner Mauer
mcbess, einer meiner Lieblings-Illustratoren, bemalt ein altes Stück Berliner Mauer.
via BLDGWLF
Video Games VS. Real Life

Der britische Designer Aled Lewis hat eine schicke Ilustrations-/Foto-Manipulationsserie am Start, bei der er Original-Grafiken aus Kult-Spielen in reale Fotos einbaut. Bei Behance gibt’s den Rest der Serie zu sehen.
via fubiz
Tim shot first!
Mr. Hipp hatte ich schon mal hier, aber diese Tim und Struppi/ Star Wars bzw. Tim und Struppi/ Alien Mashup-Illustrationen aus dem hippen Herrn seinem Tumblr-Account verdienen auch noch mal einen eigenen Blogeintrag.


via Nerdcore
BACON!

Hmmmm … da läuft einem das Wasser im Munde zusammen. Leckere Schicke Plakate für ein … ähm, ja … Bacon-Festival.
Steve Scott

Steve Scott ist ein Illustrator und Animator mit Hang zu farbenfrohen, verspielten Bildern mit leichtem Retro-Touch. Auch wenn sein Portfolio nicht übermäßig umfangreich ist, sind doch ein paar Perlen dabei. Teilweise erinnert der Stil an den Beatles-Animationsfilm Yellow Submarine.

via FFFFOUND!
MISTERHIPP

Mr. Hipp heißt eigentlich Dan mit Vornamen und ist ein Illustrator. Und zwar ein verdammt guter – bisweilen erinnert mich sein Stil sehr an Mike Mignola oder Frank Miller.
Und seine Website ist voll mit Star Wars, Batman, James Bond, Zombies, diversen Superhelden und super Film-Illustrationen. Muss man gesehen haben!

(vor-)weihnachtliche Shopping-Tipps: H is for Han Solo – an alphabet from a galxy far, far away

Illustrator Brandon Peat hat für sein Baby ein schickes Star Wars-Alphabet gebastelt: „A is for Ackbar“.
via Nerdcore
Frank Chimero

Frank Chimero macht schicke Sachen mit Retro-Touch: von Illustrationen für New York Times, Wired, Business Week & Co. über Threadless-Shirts bis zu Konzert-Postern ist alles dabei.



