Aufräumen.
Nachdem er in seinem Buch “Kunst aufräumen” bekannte Gemälde der Kunstgeschichte sortiert hat (und ich gerade entdeckte, dass es sogar schon einen zweiten Teil davon gibt), geht Ursus Wehrli jetzt noch einen Schritt weiter und sortiert das alltägliche Leben neu. “Die Kunst, aufzuräumen” heißt das neue Buch, auf YouTube bzw. der Website gibt es auch ein paar nette Making Of Videos zu sehen, die den Prozess des “Aufräumens” dokumentieren, wie z.B. hier bei einem Parkplatz:
Nach dem Klick gibt’s noch ein paar mehr aufgeräumte Dinge zu sehen. Die Kunst, aufzuräumen gibt es natürlich auch käuflich zu erwerben, ebenso wie die beiden Vorgänger: Kunst aufräumen
und Noch mehr Kunst aufräumen.
(Amazon-Partnerlinks)
Sonntagslektüre
Heute gibt’s mal wieder ein paar Lese-Empfehlungen, um vom grauen Hamburger Herbst abzulenken:
Neue Wege in der PR: Ford Changes PR Pitching
Die Zukunft der Werbung: The Future of Advertising
Ein “Aufklärungs”-Buch von Google: 20 Things I Learned About Browsers and the Web
Zwei Meinungen: Glücklich im Kopfgefängnis – eine Antwort auf Bernd Graffs Artikel Glücklich im Nutzer-Gefängnis
Netzneutralität: René Obermann verteidigt ein “Zwei-Klassen-Internet” im Zeit-Interview
Wichtig: Don’t Call It Social Media
Interessant: The 50 Best Inventions of 2010
Skurril: Jason Schwartzman wirbt für di iPad-App des New Yorker
Leseempfehlungen am Sonntag (mal wieder)
Soooo … diese Woche war’s hier ziemlich ruhig im Blog. Warum? Die Masterarbeits-Schreibzeit wird langsam knapp, da bleibt nicht mehr so viel Zeit übrig, um zu bloggen. Aber jetzt ist ja Sontagnachmittag, da lass ich es mir nicht nehmen, auf ein paar lesenswerte Artikel zu verweisen, die sich in der letzten Woche so angesammelt haben:
Wenn die Massenmedien übergangen werden und wann es durchaus sinnvoll sein kann, auf eine “klassische Pressemitteilung zu verzichten: Das Ende der Pressemitteilung?
Interessante Studie vom IT-Researcher Gartner: Majority of Consumers Rely on Social Networks to Guide Purchase Decisions
Mehr Aktionismus als Strategie: Die FAZ über Social Media-Strategien von Unternehmen und deren Unzulänglichkeiten.
Passend dazu: Die WirtschaftsWoche hat ein paar Fakten und Infografiken über die Social Media Strategien der DAX 30 zusammengetragen.
Eine Volksbank mit umfassendem Social Media Konzept: Wie eine kleine Bank den “Großen” zeigt, was online alles möglich ist.
netzwertig über “die Überhitzung eines Trends“: Wenn der Hype um Social Media zu groß wird.
Wie die Generation Y kommuniziert – interessanter Artikel im Harvard Business Manager
Und zum Abschluss noch ein bisschen Rock ‘n Roll: Back in Black – das erste AC/DC-Album nach Bon Scotts Tod (und auch das erste Album der australischen Hardrocker, das ich mir gekauft habe) hat diese Woche seinen 30. Geburtstag gefeiert.
Sonntagslektüre
Ein paar interessante Artikel über Online-Kommunikation, Werbung & Co., die im Lauf der Woche zusammengekommen sind … perfekt geeignet zur Sonntagsnachmittagslektüre.
Let’s dance on the graves of the gatekeepers. Let’s build things never before possible. Über das Internet und seine gesellschaftlichen Auswirkungen.
Werbemarkt in Turbulenzen: Die kreativ-Zwerge greifen an – das Handelsblatt über Veränderungen auf dem deutschen (Werbe-)Agenturmarkt
Anti, Anti: 7 reasons why Social media is bad for Marketing.
Was sind Facebook-Fans wirklich wert?
Warum Nachfrager heute mehr Macht haben als Anbieter: Peter Kruse über revolutionäre Netze durch kollektive Bewegungen (Video – via@KpunktNull)
Mashable über im Mainstream ankommende QR-Codes.
Der Werbeblogger über die Zukunft der Werbung: Hört bitte nicht auf Amir Kassaei et al.
Carta über strukturkonservative Linke und das Internet
A real Mad Man: Die Financial Times schreibt über den Mann, der die Inspiration zur TV-Serie Mad Men gab.
Old Spice: Ist die Viral-Kampagne ein Umsatzbringer?
Und zum Abschluss kein Artikel, sondern eine ganze Website, die sehr lesenswert ist: UX Myths. Mythen und falsche Annahmen über Webdesign, Usability & Co.
Sonntagslektüre
Sooo … ich hab die letzten Tage mal wieder ein bisschen Lesenswertes gesammelt, wie gemacht für die gemütliche Sonntagsnachmittagslektüre:
Iggy Pop interviewt Shepard Fairey
From Social Media to Social Strategy (Harvard Business Review)
Best Practice Beispiele für Social Media Newsrooms
Martin Oetting: Ripple Effect – Buchbesprechung beim Werbeblogger
Social Media ist tot? Wenn die Blogger Trauer tragen (off the record)
“Freie Information gehört begraben” – schreibt Cory Dotcorow im Freitag
Dmig 4: Design made in Germany mit dem Schwerpunktthema Webdesign
Mashable mit diversen Tipps für den sinnvollen und nützlichen Umgang mit Social Media
Sonntagslektüre am Montag Abend
Sonntägliche Leseempfehlungen,diesmal montags. Ist ja noch Ostern. Das ist ja quasi wie Sonntag, nicht wahr? ;)
Is Social Media a New Addiction?
Corporate Identity und Social Media – Eine Frage, Fünf Antworten
A Chronology of Brands that Got Punk’d by Social Media
Sonntagslektüre
Meine Damen und Herren, es ist Sonntag und Zeugs & Gedöns präsentiert Ihnen: Sonntagslektüren.
Beim PR-Blogger gibt es noch ein paar weiterführende Gedanken zur Nestlé-KitKat-Greenpeace-Affäre: 1, 2
Mashable hat eine hervorragende Twitter-Infografik: The Current State of Twitter.
Björn Sievers beschreibt, warum das Dilemma der Nachrichtenagenturen in die Zukunft der Medien weist.
Stephan Fink schreibt im Forums-Blog des LPRS einen Gastbeitrag über Integrierte Kommunikation in Zeiten von Social Media – das Blog an sich bzw. die anderen Artikel sind natürlich auch alle eine Empfehlung wert. ;)
Social Media. How we forgot about Fun inkl. lustiger Facebook-Fanseiten bei davaidavai.
Die FAZ schreibt über die neue Google Echtzeitsuche.
Die Absurdität des Tages kommt via Nerdcore: Viacom verklagte Youtube (auch) wegen von Viacom selbst hochgeladener Videos.
Brian Solis: The Future of Broadcast Media is Social.
Eher weniger was zum lesen als vielmehr zum experimentieren: Der JvM Bewegungsmelder meldet Bewegung in Form eines neuen Tools – der Social Media Planner ist da.
Das iWort zum Sonntag
Sonntägliche Leseempfehlungen; diesmal monothematisch. Denn: Was war das große Thema der vergangenen Woche?
Riiiichtiiiig – das iPad.
Auch wenn ich persönlich nicht soooo begeistert und überwältigt bin von Steves “magical device”, bin ich dennoch fest davon überzeugt, dass das iPad ein Erfolg werden wird. Ein großer Erfolg. Für mich persönlich ist das Teil lediglich ein nettes Spielzeug und zum surfen/ lesen/ Mails schreiben auf der Couch praktischer als ein Laptop. Richtig nützliche Zusatz-Features und revolutionäre Anwendungsgebiete werden (Apple-typisch) erst mit der zweiten oder dritten Produkt-Generation kommen – und durch clevere Apps. Aber für Leute, die nicht mehr mit einem Computer machen (wollen) als eben im Internet zu surfen, Sachen zu lesen, Mails zu schreiben und vielleicht das ein oder andere Urlaubsfoto Freunden und Verwandten zu präsentieren, für die sollte das iPad auch jetzt schon richtig interessant sein.
Wie dem auch sei: ein paar der interessantesten Meinungen rund um Steves neues Spielzeug hab ich hier mal gesammelt – jeder einzelne der Artikel ist definitiv lesenswert. Von technischem Blabla und interessanten Einsatzmöglichkeiten über Medien-Revolutionsfantasien bis hin zu Apples genialer Kommunikations-/Marketing- und Produktstrategie ist für jeden was dabei … (sämtliche Witze bezüglich der Doppeldeutigkeit der Namensgebung habe ich jetzt mal außen vor gelassen.)
High-Tech-Marketing: Warum Apple in einer anderen Liga spielt
Ipad – Coffeetable-Gagdet und iKlickhuren
Apple’s Master Plan (and why even fanboys should be scared)
Der Apfel, der Sündenfall und überhaupt
P.S.: gibt es etwa potentielle juristische Streitigkeiten um den Namen iPad?
Sonntagslektüre
Lesenswertes zum Sonntag:
Google PageRank: What Do We Know About It?
PR-Rat will mehr “Absenderklarheit” – und stiftet Verwirrung
Die Abmahnung des Jahres (sagt Thomas Knüwer): Witzabmahnung von komsa an 100partnerprogramme.de
Die Retweet-Generation. Kollektivismus vs. Individualismus.
Feed vs. Website. Braucht der Inhalt noch Verpackung?
Sonntagslektüre(n)
Lesens- und sehenswertes zum Sonntag:
Hund vs. Katze: wie neue Werbestrategien aussehen sollten
Jack Wolfskin, gib Pfötchen, los!
Little Boxes: HTML- und CSS-Grundlagen
Medikamenten-PR im öffentlich-rechtlichen Fernsehen
Simon Høgsberg: We’re All Gonna Die – 100 meters of existence und diverse andere Foto-Projekte
Social Media Strategy Framework
Spammers, Evildoers and Opportunists
Twitter – ein Artikel, der nie fertig wird
Volker Pispers über Internetsperren, Abwrack- , Akademikerinnenwurf- und sonstige Prämien
Warum 362 Folien Präsentation nicht abschreckend sein müssen
Was waren 2009 die besten und schlechtesten Social Media Kampagnen in Deutschland?

