Stylectrical. Von Elektrodesign, das Geschichte schreibt. Und unsinnigen QR Codes in einer eigentlich gut gemachten Ausstellung.

Design, Zeugs & Gedöns / 16. Januar 2012 / 19:29 Uhr / noch kein Senf dazu

Gestern ging die Ausstellung Stylectrical im Museum für Kunst und Gewerbe zu Ende. Egal wie lange ich mir vornehme, solche Sachen zu besuchen – natürlich wird dann doch erst am letzten Ausstellungstag was daraus. Der Untertitel der Ausstellung lautet(e) “Eine Ausstellung über die Entwicklung des industriellen Elektrodesigns im kulturwissenschaftlichen Kontext am Beispiel des Unternehmens Apple.” – klingt wahnsinnig toll, letztendlich ging es aber doch in erster Linie “nur” um das Design der Apple Produkte, v.a. unter dem momentanen Chefdesigner Jonathan Ive; woher er seine Inspirationen bezieht (Dieter Rams/ Braun) und inwieweit die typische Apple Designsprache Trends setzt und den Zeitgeist beeinflusst.

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Alles in allem war es eine sehr gelungene Ausstellung, v.a. natürlich für an (Produkt-) Design und/ oder der Marke Apple interessierte Menschen. (Welch ein Zufall, dass ich sogar beide dieser Kriterien erfülle.) Insbesondere unter Berücksichtigung des beeindruckenden Untertitels hatte ich mir dann aber doch noch ein bisschen mehr versprochen.

Aber eine Sache gab es, über die ich mich aufregen musste (und immer noch muss) … Anscheinend dachte man sich im Museum: “Hey! Eine Ausstellung zum Thema Apple – das gucken sich bestimmt die ganzen coolen, hippen Leute an, die sich den ganzen Tag mit ihren iPhones beschäftigen. Die sind bestimmt enttäuscht, wenn sie damit nicht rumspielen können. Also kleben wir ein paar von diesen neumodischen Dingern zum Einscannen-und-dann-auf-dem-Smartphone-Angucken an die Wände. Das soll ja gerade der neue heiße Scheiß sein.”

Zu Sinn und Unsinn von QR Codes wurde hier ja im Grunde bereits alles gesagt. Allerdings möchte ich an dieser Stelle noch eine Ergänzung zum Thema “QR Codes im Museums-Kontext” vornehmen:

Liebe Leute – wenn ich einen QR Code einscanne, der am Ende eines Textes steht und hinter diesem Code ist nichts anderes hinterlegt als ebenjener Text, den ich wenige Sekunden zuvor bereits gelesen habe … dann fühle ich mich ehrlich gesagt leicht verarscht. Wäre es nicht ein Leichtes, online ein paar Zusatz-Infos zu hinterlegen? Z.B. Die Videos, die Teil der Ausstellung sind, als Download anzubieten? Oder im Fall des weiter unten gezeigten Beispielbildes eine (womöglich interaktive) Infografik zum Thema “Verbreitung digitaler Musik und portabler Abspielgeräte im Vergleich”; oder wenigstens Fotos von Exponaten, die es aus Platzmangel nicht in die Ausstellung geschafft haben, oder oder oder … Es gäbe so viele Möglichkeiten. Aber ein Text, den man, wie vielleicht bereits erwähnt, sowieso bereits gelesen hat, ist wohl eher eine der schlechteren.

Von der nächsten Ausstellung, in der ich QR Codes oder ähnlichen Schnickschnack sehe, erhoffe ich mir dann doch ein bisschen mehr sinnvolle Schnickschnack-Nutzung.

Vielleicht sollte mich beruflich umorientieren und Berater für den Einsatz moderner Technik und Webzwonull-Krams in Museen werden … ob es für sowas wohl einen Markt gibt?

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Die Zeugs & Gedöns Jahres-Charts 2011

Rock 'n Roll!, Zeugs & Gedöns / 4. Januar 2012 / 08:21 Uhr / noch kein Senf dazu

Der Herr Bertling macht’s vor, ich mach’s nach: Als Ergänzung zu meinen gestern gebloggten Top 3 Filmen, Alben, Konzerten, Büchern, etc. kommen hier nun meine Top 10 der meistgehörten Bands 2011. (Bzw. die Bands, die ich laut last.fm im vergangenen Jahr am häufigsten gehört habe – CDs und Platten werden so ja leider nicht erfasst.)

1. The Bronx


2. Broilers


3. Deadline


4. The Bones


5. Reverend Horton Heat


6. Danko Jones


7. Imelda May


8. The Turbo A.C.’s


9. Fu Manchu


10. Throw Rag


Jahresrückblick 2011: Die besten …

Zeugs & Gedöns / 3. Januar 2012 / 23:41 Uhr / 1x Senf dazu

Das neue Jahr ist gerade drei Tage alt und mein Blog quasi noch im Weihnachts-Winterschlaf. Da passt an dieser Stelle doch wunderbar ein persönlicher (pop-) kultureller Jahresrückblick auf 2011 mit meinen persönlichen Top 3 der besten …

… Filme:

The Guard

Das grandiose Zitat “I’m Irish, Sir – Racism is part of me culture.” sagt eigentlich alles. Nicht? Ok, aber vielleicht das: Brendan Gleeson spielt den murrigen, undurchschaubaren irischen Dorfpolizisten, der mit einem schwarzen FBI-Agenten zusammenarbeiten muss so, als wäre ihm die Rolle auf den Leib geschrieben worden. Der Soundtrack erinnert mitunter stark an klassische Italo-Western und alleine das Intro des Films ist so voller subtilem schwarzem Humor, dass es eine wahre Freude ist. What a beautiful fuckin’ day.


Attack The Block

Aliens mit blau fluoreszierenden Zähnchen landen in einem eher weniger schönen Teil Londons, Nick Frost spielt mit und auch wenn man den englischen Slang der kleinen 14jährigen Gangstaz, die gegen die Aliens kämpfen kaum versteht, versaut die deutsche Synchro (alleine im Trailer schon) die Atmosphäre doch sehr. Allein die Tatsache, dass Regisseur Joe Cornish als PR-Aktion für seinen Film die London Riots verursacht hat, war dann in meinen Augen doch etwas übertrieben.


Die Abenteuer von Tim und Struppi – das Geheimnis der Einhorn

Trotz aller meiner Bedenken im Vorfeld ein großartiger Film. Die Vorlagen wurden gut adaptiert, die Story sehr schön und zeitgemäß inszeniert (und dafür musste die Handlung noch nicht einmal in die Moderne verlegt werden) und fast jede Szene steckt voller liebenswerter Details und kleiner, versteckter Anspielungen auf das große Original. Alleine schon die Anfangssequenz, in der Hergé höchstpersönlich auf dem Flohmarkt ein Porträt von Tim zeichnet – natürlich im Stile seiner weltberühmten Ligne Claire – war den Kinobesuch wert. Mr. Spielberg, Mr. Jackson – ich freue mich schon auf Ihre nächste Tim und Struppi Verfilmung.

… Alben:

Red Fang – Murder The Mountains

Stoner Rock? Metal? Was auch immer. Die vier bärtigen Typen aus Portland machen geniale Musik. Und haben ein Händchen für verdammt coole Musikvideos.


Social Distortion – Hard Times and Nursery Rhymes

Live haben mich His Nessness & Co. zwar leider etwas enttäuscht, aber das neue Album fand ich super. Blues Rock mit Punk-Attitüde. Oder umgekehrt? Egal. Super Ding.


Mastodon – The Hunter

Ohne viele Worte: Ein saustarkes Album. Mastodon in Höchstform. Wird Zeit, dass ich die Jungs endlich mal live erlebe.

(Die neuen Alben von Primus, Opeth und Tom Waits habe ich leider noch nciht oft genug gehört, um mir irgendwie ein Urteil darüber bilden zu können. So viel tolle Musik und so wenig zeit. Eine Schande ist das. Und sorry liebe Broilers, aber Santa Muerte war mir ab der zweiten Albumhälfte leider ein wenig zu soft und poppig, um in dieser Liste aufzutauchen.)

… Konzerte:

Broilers

Ein Sommerabend im Docks: Grandiose Stimmung, geniale Songauswahl, herz, was willst du mehr? “Noch nie so gut getanzt, selten so schlecht geschlafen.” Mehr braucht man dazu nicht zu sagen.


Fu Manchu

In Search Of ist zwar nicht gerade mein Lieblingsalbum der Jung, aber genau das wurde auf der diesjährigen Tour komplett live gespielt. Trotzdem ein sehr denkwürdiges Konzert im ausverkauften Knust. Hier gibt’s den Foto-Beweis.


The Reverend Horton Heat

Psychobilly Freakout direkt als ersten Song zu spielen, wenn das Publikum noch gar nicht ganz warm ist (ganz zu schweigen davon, dass das Knust zu meinem Entsetzen noch nicht einmal halbvoll war), war nicht die beste Entscheidung, die der Reverend und seine Mannen an diesem Abend getroffen haben, aber danach ging es mit der Stimmung nur noch aufwärts. Die Texaner haben’s eben drauf. Und Ende November darf auch ruhig mal ein Weihnachtslied in die Setlist aufgenommen werden. Fotos? Hier. Bitte sehr.

… Ausstellungen:

Erschreckend, aber wahr: Ich habe es dieses Jahr nur in zwei Ausstellungen geschafft. Dabei gab es noch so viele andere, die ich gerne gesehen hätte … William Turner zum Beispiel. Oder die Flatstock Konzertposter im Rahmen des Reeperbahnfestivals. Oder oder oder …

Dafür waren Gerhard Richter im Bucerius Kunst Forum und die Lead Awards im Haus der Fotografie schon mal verdammt gut. Und 2012 stehen auch wieder mehr Ausstellungsbesuche auf dem Programm. So.

… Bücher:

Da ich dieses Jahr (leider) extrem wenig gelesen habe und auch keine Neuerscheinung dabei war, belegt die Plätze 1 bis 3: Der Herr der Ringe. Inzwischen zum dritten Mal gelesen und immer wieder toll.



Das war es dann auch mit meinen Top 3-Listen für 2011. Ab jetzt heißt es: Hallo 2012. Ich freu mich auf dich.

Hilfe, es weihnachtet(e) sehr

Zeugs & Gedöns / 27. Dezember 2011 / 13:14 Uhr / noch kein Senf dazu

weihnachten2011

Der Feiertagsstress ist vorbei, der Festbraten verputzt und die letzten Plätzchenkrümel aus den Falten der Festtagskleidung (fürs nächste Jahr ziehe ich eine Hose mit Gummibund in betracht – drei Tage quasi ununterbrochen leckeres Essen gehen nicht spurlos an mir vorbei) entfernt.

Da ist es jetzt an der Zeit, bis zum Jahresende noch mal ein bisschen besinnliche Stimmung zu verbreiten und sozusagen als Weihnachts-Nachschlag kreative bis abgefahrene Weihnachtsgrüße auf Zeugs & Gedöns zu zelebrieren.

In diesem Sinne: Weiterhin frohe Weihnachten!

Verlosung: Beck’s Gold Fresh Experience Doku-DVD

Output, PR, Zeugs & Gedöns / 24. November 2011 / 14:00 Uhr / noch kein Senf dazu

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Geeeeeewinne Gewinne Gewinne!

Ladies & Gentlemen … Zeugs & Gedöns proudly presents: Die Doku-DVD zur Beck’s Gold Fresh Experience. (Ich hatte ja bereits das ein oder andere Mal darüber berichtet, dass ich beruflich derzeit viel mit einem Produkt aus einer gewissen Bremer Brauerei sowie vier Sprechgesangsakrobaten aus Stuttgart zu tun habe …)

The Blood, the Sweat, the Beers – inzwischen sind die Events mit den Fantastischen Vier im K21 Ständehaus sowie bei Blohm + Voss gelaufen und das Projekt ist fast vorbei. Als krönenden Abschluss gibt es nun die exklusive Doku-DVD, die noch einmal die Idee hinter den Shows darstellt: Für eine einzige Nacht Event-Locations zu schaffen, die in dieser Form eigentlich gar nicht existieren. Die auf 2.000 Exemplare limitierte DVD zeigt nicht nur die Verwandlung der beiden Locations, sondern auch O-Töne der Band, die Begeisterung in den Augen der jeweils nur wenigen hundert Zuschauer und vieles mehr.

Aber das Beste kommt erst noch: Mein Name taucht auch im Abspann der DVD auf. Hier bei Zeugs & Gedöns gibt es drei Exemplare der streng limitierten Doku-DVD zu gewinnen! Alles was ihr dafür tun müsst: Schreibt mir bis zum 01.12. eine Mail mit dem Betreff “Beck’s Gold Fresh Experience Doku-DVD” an mail@nunquam-dormio.com – unter allen Einsendern werden die drei DVDs verlost.

Viel Glück! [1]

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  • [1]Eine klitzekleine Bedingung gibt es noch: Alle Teilnehmer an der Verlosung müssen volljährig sein.
  • Wenn man sich auf YouTube selbst entdeckt: ‪Turbo A.C.’s – Something’s Wrong

    Rock 'n Roll!, Zeugs & Gedöns / 23. November 2011 / 19:59 Uhr / 1x Senf dazu

    Aus aktuellem Anlass (die Turbo A.C.’s spielen morgen Abend wieder im Hafenklang) musste das Video der New Yorker Punkrocker vom letztjährigen Auftritt in Hamburg hier gepostet werden. Trotz extrem schlechter Soundqualität. Wer genau hinsieht, kann im Publikum den Autor dieser Zeilen entdecken. Damals noch jung und gutaussehend.

    Weiterlesen »

    Everything is a Remix

    Zeugs & Gedöns / 21. Juni 2011 / 22:44 Uhr / noch kein Senf dazu

    Unter dem Titel “Everything is a Remix” hat der New Yorker Filmemacher Kirby Ferguson interessante Filme rund um das Thema der Remixe (wer hätte das gedacht?), Kopien und Zitate in der Geschichte der Popkultur veröffentlicht.

    Oben zu sehen ist Teil 1: The Song Remains the Same. Teil2 und 3 der insgesamt auf 4 Teile angelegten Reihe gibt’s nach dem Klick. Auf everythingisaremix.info und bei Twitter gibt’s noch mehr Infos rund um das Projekt.

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    Zwei Premieren

    Rock 'n Roll!, Zeugs & Gedöns / 17. Juni 2011 / 08:17 Uhr / noch kein Senf dazu

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    Kinners, war das ein Abend.
    Die Broilers baten zum Tanz und ganz Hamburg folgte ihnen. So fühlte es sich zumindest an …

    Ein paar Bierchen, ca. 74268 Liter ausgeschwitzte Körperflüssigkeiten und diverse ertanzte Muskelkater später kann ich nur sagen: das war bisher definitiv mein Konzert-Highlight 2011.

    Ach so … was der Titel dieses Posts bedeuten soll? Das hier ist 1.) der erste Blogpost, den ich direkt von meinem (inzwischen nicht mehr ganz so neuem) Handy aus schreibe und 2.) die ersten Konzertfotos von eben diesem Gerät. (Die richtige Kamera durfte ich ja leider mal wieder nicht mit rein nehmen.)

    Pfingsten

    Fotografie, Output, Zeugs & Gedöns / 13. Juni 2011 / 14:21 Uhr / 1x Senf dazu

    Irgendwie überkam mich an diesem Wochenende die Erinnerung an die Pfingst-Wochenenden der vergangenen zwei Jahre in Leipzig: Schwarz gekleidete Menschenmassen bevölkern die Innenstadt, die Parks und die öffentlichen Verkehrsmittel.

    Deshalb: Ein paar Fotos davon.

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    Guten Morgen

    Zeugs & Gedöns / 21. Mai 2011 / 09:16 Uhr / 1x Senf dazu

    Sehr verehrte Leserschaft, Zeugs & Gedöns wünscht Ihnen ein entspanntes Wochenende.

    via eyesaiditbefore

    wilde Gürtel und so

    Design, Zeugs & Gedöns / 3. Mai 2011 / 08:27 Uhr / noch kein Senf dazu

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    Ich hatte ja schon mal über die Jungs von wechselwild berichtet – am Samstag (lustigerweise hat die Mopo genau an diesem Tag einen Artikel über den Laden gebracht) habe ich mir den Laden auf dem Kiez jetzt auch endlich  mal selbst angesehen, und ich muss sagen: schick sind sie geworden, die knapp 30m2 voller liebevoll gestalteter Designerware. Edin, einen der beiden Gründer, hab ich auch direkt vor Ort getroffen – und seit Samstag bin ich nun auch stolzer Besitzer eines wilden Wechselgürtels und kann das Teil nur empfehlen. (Gibt es übrigens auch online zu kaufen.)

    Neben Gürtelschnallenmotiven, Shirts, Buttons & Co. gibt es momentan (noch bis 13. Mai) übrigens auch noch handbemalte Skateboards im Rahmen der Skate and Shake Wanderausstellung zu sehen und zu kaufen – und das sogar für einen guten Zweck. Mehr Infos hier.

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    Mein Leipzig lob’ ich mir! Es ist ein klein Paris und bildet seine Leute.

    PR, Zeugs & Gedöns / 18. April 2011 / 20:56 Uhr / noch kein Senf dazu

    Sonne! Wochenende! Leipzig!

    Während sich so manch einer noch in Berlin auf der re:publica vergnügte, fand parallel dazu am Freitag in Leipzig eine andere sehr besuchenswerte Veranstaltung statt: das 6. LPRS-Forum. Und nachdem ich in den vergangenen beiden Jahren die ein oder anderen Stunden, Tage und Wochen mit der Organisation zugebracht habe, war es diesmal doch sehr entspannend, zum ersten Mal als Alumnus und somit “nur” als Gast da zu sein, nette Menschen wiederzusehen oder neu kennen zu lernen, der Podiumsdiskussion zu folgen und auch das ein oder andere Bierchen zu trinken.

    Podiumsdiskussion beim 6. LPRS>>Forum

    Apropos Podiumsdiskussion: Dieses Jahr diskutierten Elisabeth Schick (Leiterin Unternehmenskommunikation, BASF), Jens Jessen (Ressortleiter Feuilleton, die Zeit), Sozialethiker Friedhelm Hengsbach und ex-Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) unter der Moderation von LPRS-Alumna Peggy Hoy über Wutbürger & Co. – das Thema hieß “Einstimmig dafür. Mehrheitlich dagegen. Kommunikation im Konflikt mit der Gesellschaft”. Und im Gegensatz zu manch anderen Veranstaltungen kam doch tatsächlich eine teils sehr lebhafte Diskussion auf. Eine ausführlichere inhaltliche Zusammenfassung der Diskussion am Freitag Abend gibt es übrigens auch beim PR-Journal.

    Und was es sonst noch so gab: Diskussionen über die Zukunft des Vereins beim Alumnitreffen am Samstag, nach (zu) langer Abstinenz endlich einmal wieder den besten Burger der Welt im McCormack’s, ein Wiedersehen mit guten Freunden, einen Ausflug ins Leipziger Nachtleben – alles in allem ein erfülltes Wochenende.

    An dieser Stelle noch einmal ein dickes “Danke” an die Organisatoren. Wir sehen uns dann nächstes Jahr wieder.

    London Calling

    Zeugs & Gedöns / 20. Februar 2011 / 10:00 Uhr / noch kein Senf dazu
    Ach, wie innovativ! Ein Songtitel, mit dem ich mehr oder weniger kryptisch verrate, wo ich mich in den nächsten Tagen aufhalten werde.

    Ach, wie innovativ! Ein Songtitel, mit dem ich der geschätzten Leserschaft mehr oder weniger kryptisch verrate, wo ich mich in den nächsten Tagen aufhalten werde. Also dann bis bald.

    2011

    Zeugs & Gedöns / 25. Januar 2011 / 00:14 Uhr / noch kein Senf dazu

    War was? Ach so, ja: 2010 war. Für mich persönlich in jeder Hinsicht ein ziemlich turbulentes Jahr. Und 2011 hat ja inzwischen auch schon ein paar Tage auf dem Buckel und verspricht, mindestens genau so turbulent zu werden – allerdings in positiverem Sinne. Wie dem auch sei, hier geht es jetzt weiter. Erst einmal mit der Band, die ich 2010 wohl am häufigsten gehört habe und die so ganz nebenbei auch noch mein Konzert-Highlight des vergangenen Jahres darstellen: The Bronx.

    W ich mit diesem Eintrag sagen will? Ich weiß es auch nicht so genau. Wahrscheinlich einfach nachträglich ein frohes neues Jahr wünschen. Oder so. ;)

    (Vor-)weihnachtliche Shopping-Tipps: Same Shit. Different Belt.

    Design, Zeugs & Gedöns / 5. Dezember 2010 / 12:23 Uhr / noch kein Senf dazu

    wechselwild 510x340

    Liebe Hamburger, hier ein kleiner Tipp für euch: Neulich hatte ich ja ein schickes Gürtel-Starterset von wechselwild.com verlost. Bei den Jungs läuft es derzeit anscheinend ganz gut: Im Mai feierte das als Diplom-Projekt gestartete Modelabel für Selbstverwirklichung auf der Gürtellinie einjähriges Jubiläum und am 6.12. eröffnet man sozusagen als kleines Nikolausgeschenk den ersten eigenen Laden – in Hamburg, mitten in St. Pauli.
    Wer kein Freund des Online-Shopping ist, kann sich jetzt die schicken Schnallen-Kreationen jetzt also auch “in echt” ansehen. Außerdem gibt es das ein oder andere Ding, das es online nicht zu sehen und zu kaufen gibt. – z.B. handgemalte Customs von /TIGAPICS, Magneträhmchen, auf denen die Wechselbilder halten und noch ein paar andere Überraschungen.
    Wer noch die ein oder andere Kleinigkeit für Weihnachten sucht, sollte hier also fündig werden.  ;)
    Außer Gürteln gibt es auch Oberbekleidung und sonstiges Textil, denn man teilt sich den Laden mit denada.
    Also: Schaut vorbei und überrascht eure Lieben mit einem Weihnachts-Gürtel. Für Anfang 2011 ist wohl auch noch eine offizielle Eröffnungsparty geplant, vielleicht sieht man sich ja da. ;)
    Ach so … ihr wollt wissen, wo der Laden genau ist? na dann:
    denada | wechselwild.com
    Simon-von-Utrecht-Str. 67
    20359 Hamburg
    Die Öffnungszeiten stehen wohl noch nicht 1005 fest, aber geplant sind Montag bis Freitag 11 bis 20 Uhr und Samstags 13 bis 20 Uhr.

    Liebe Hamburger, hier ein kleiner Tipp für euch: Neulich hatte ich ja anlässlich der Designers’ Open in Leipzig ein schickes Gürtel-Starterset von wechselwild.com verlost. Bei den Jungs läuft es derzeit anscheinend ganz gut: Im Mai feierte das als Diplom-Projekt gestartete Modelabel für Selbstverwirklichung auf der Gürtellinie einjähriges Jubiläum und am 6.12. eröffnet man – sozusagen als kleines Nikolausgeschenk – den ersten eigenen Laden. Zusammen mit denada residiert man jetzt im schönen Hamburg, mitten auf St. Pauli.

    Wer kein Freund des Online-Shopping ist, kann sich die schicken Schnallen-Kreationen jetzt also auch “in echt” ansehen. Außerdem gibt es die ein oder andere Kleinigkeit, die es online nicht zu sehen und zu kaufen gibt. – z.B. handgemalte Customs von /TIGAPICS, Magneträhmchen, auf denen die Wechselbilder halten und noch ein paar Überraschungen mehr.

    Wer noch einen Tipp für schnieke Weihnachtsgeschenke sucht, sollte hier also fündig werden.

    Also: Schaut vorbei und überrascht eure Lieben mit einem Weihnachts-Gürtel. Für Anfang 2011 ist wohl auch noch eine offizielle Eröffnungsparty geplant, vielleicht sieht man sich ja da. ;)

    Ach so … ihr wollt wissen, wo der Laden genau ist? na dann:

    denada | wechselwild.com / Simon-von-Utrecht-Str. 6 / 20359 Hamburg

    Die Öffnungszeiten stehen wohl noch nicht 1005 fest, aber geplant sind Montag bis Freitag 11 bis 20 Uhr und Samstags 13 bis 20 Uhr.

    Sag mal Christian, wieso passiert hier momentan eigentlich so wenig?

    Fotografie, Output, Zeugs & Gedöns / 29. November 2010 / 22:45 Uhr / noch kein Senf dazu

    Tja, das ist eine gute Frage … Arbeitarbeitarbeit, alte Wohnung in Leipzig auflösen (bzw. am Wochenende endlich fertig geworden damit!), neue Wohnung in Hamburg weiter einrichten (bis Weihnachten sollen die Umzugskartons endlich alle leer sein) und sonstige Dinge beanspruchen momentan den Großteil meiner Zeit.

    Und neulich war ich beim Konzert der großartigen Imelda May im Knust.

    Imelda May

    Erwähnte ich eigentlich schon mal, dass ich solche “Tut mir leid, dass ich keine Zeit zum Bloggen habe, aber ich schreib jetzt mal ein bischen darüber, wie wenig Zeit ich eigentlich habe”-Posts hasse? Nein? Na dann ist ja gut, dass ich das hiermit jetzt mal getan habe.

    Gewinnegewinnegewinne! (Designers’ Open Veranstaltungstipp Teil 2)

    Design, Zeugs & Gedöns / 26. Oktober 2010 / 08:39 Uhr / 22x Senf dazu

    wechselwild

    Hier nun also die gestern versprochene kleine Überraschung zu den Designers’ Open: Einer der diesjährigen Aussteller ist wechselwild.com – unter dem Motto “Same Shit. Different Belt.” hat man sich zum Ziel gesetzt, zur Selbstverwirklichung auf der Gürtellinie beizutragen. Mit individuell gestalt- und auswechselbaren Gürtelschnallen lässt sich das eigene Outfit aufmotzen.

    Gegründet wurde das “junge Designerlabel für Unentschlossene und Selbermacher” vor ziemlich genau einem Jahr von Edin Zekanovic und Sebastian Schäder. Besuchen kann man die Jungdesigner bzw. -unternehmer auf der Designers’ Open im ersten Stock des Hôtel de Pologne, Stand 1.08 – natürlich werden sie auch jede Menge Gürtelschnallenbilder mitbringen.

    Wer aber nicht bis zum Wochenende warten möchte oder sich den – zugegebenermaßen doch recht stolzen – Preis für einen schicken Gürtel sparen möchte, der hat Glück. Denn die wechselwild-Jungs waren so freundlich, mir ein Gürtel-Starterset zur Verlosung zur Verfügung zu stellen. Damit das gute Stück bald euch gehört und ihr eure Umwelt jeden Tag mit neuen Schnallenmotiven beeindrucken könnt, müsst ihr nur eines tun: Möglichst gut begründen, warum gerade ihr ein schickes Stück Leder mit Wechselmotiven vorne dran verdient habt. Schreibt hier in den Kommentaren was Nettes, bis einschließlich 28.10. um 23.59 Uhr habt ihr dafür Zeit. Den Gewinner wede ich nach vollkommen subjektiven Kriterien (manche mögen es Zufall nennen) auswählen. Ich wünsche viel Glück!

    Die gute Idee der beiden Jungs lässt sich natürlich auch auf Facebook unterstützen, ihr könnt eure eigenen Schnallen gestalten oder einfach so im Shop stöbern.

    (P.S.: Die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse ist natürlich Voraussetzung für die Teilnahme am Gewinnspiel.)

    edit (29.10.2010, 00:23h): Wir haben einen Gewinner! Herzlichen Glückwunsch, Herr m! Die offizielle zeugs & Gedöns-Glücksfee namens random.org hat Kommentar Nummer 2 als Gewinner gekürt. Ein Beweisvideo, dass alles mit rechten Dingen zugegangen ist, gibt es auch noch mit dazu (hier auch in Originalgröße ansehbar):

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        und sonst so …

      Neuester Senf
      • Sebastian: Ziemlich klasse was die Juliet hier abliefert.
      • Sebastian: Da steckt höchstwahrscheinlich massenweise arbeit drin, in diesem kleinen Video.
      • Janus: Ich hoffe, es haben genug wichtige Leute diesen Protest auch wahrgenommen. Es muss ja bei den richtigen Leuten...
      • Marcel: Bei dem ganzen Essen und Dingen, die die Jungs verspeist und erlebt haben, ist aber mit Sicherheit ein volles...
      • Marcel: Überragend! Kann ich dir nur zustimmen. :-)
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