Upgedated. Oder heißt’s geupdated? Egal. Neue Wordpress-Version installiert.
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Und im Admin-Menü ist wieder ein einziges deutsch-englisches Sprachen-Wirrwarr. Naja, egal.
Bienvenue dans la Photocabine!

La Photocabine: eine französische Frauenstimme und ein Old School Fotoautomat: Wer fühlt sich da nicht sofort an die wunderbare Welt der Amelie erinnert? Und die Hintergrundmusik ist so schön entspannend … Hach ja … ich träum dann jetzt mal n Ründchen von Paris.
Hallo Leipzig!
Ist ja tolles Ankunftswetter hier mit Nieselregen, Nebel & Co. Na ja, immerhin wärmer als in Hamburg. Und vom Wetter auf dem Weg hierhin, die rechtsüberholenden und andere (mich!) schneidenden Arschlöcher auf deutschen Autobahnen sowie meine chronische Verfahreritis will ich jetzt eigentlich gar nicht erst anfangen … Grrrrr.
Was ich eigentlich sagen wollte: Bin wieder da. Irgendwas Besonderes passiert in den letzten drei Monaten? (Mal abgesehen von dem riesigen neuen Obi da quasi in der Innenstadt auf dem Weg von der Autobahn zu mir.)
Tschüss Hamburg!


War nett mit dir die letzten drei Monate. (Könnte unter anderem damit zu tun gehabt haben, dass ich bei der besten Frau der Welt gewohnt habe.)
Irgendwie ging die Zeit extrem schnell vorbei, aber jetzt geht’s wieder zurück in den Osten. Bis bald!
Tach auch.*
Soooo. Der erste Artikel im brandneuen Blog. Was tun, was tun? Einen Erklärungsversuch starten, warum Zeugs & Gedöns unter den ca. siebenhundertdreiunddrölfzig Milliarden Blogs da draußen im Netz das ist, das irgendwann die Weltherrschaft an sich reißen und die deutschen Blogcharts im Sturm erobern wird? Oder doch nicht so dick auftragen? Oder lieber erst einmal erklären worum es hier gehen soll? Obwohl – das ist eigentlich ne blöde Frage, denn das sagt der Titel ja schon – hier geht’s um Zeugs. Und um Gedöns. Um Sex & Drugs & Rock ‘n Roll. Ok, vielleicht wenig Sex, wenig Drugs, dafür viel Rock ‘ n Roll, Werbung, Kunst, Design, Fotografie, Webzwonull-Zeugs und alles was dazu gehört – die schönen Dinge des Lebens eben. Keine Privatgeschichten (oder vielleicht doch?), dafür um so mehr lesens-, sehens-, und verlinkenswerte Dinge. Schlechte Wortspiele und andere schöne Sachen. Dieses Baby hier wird als Notiz-Blog dienen, als Kommunikationsspielzeug, als schamloses Selbstdarstellungswerkzeug (vielleicht) und [ganz schrecklich toll und wichtig klingendes Substantiv bitte hier einsetzen].
Aber von vorne: Ich heiße Christian und mach was mit Medien™. Lang, lang ist’s her, da hab ich schon mal gebloggt. Jetzt also wieder. Aber anders. No Neusehland, no concept, no rules, no no. Warum erst jetzt wieder? Sagen wir’s so … Perfektionismus gepaart mit viel zu vielen anderen Beschäftigungen (z.B.) kann manchmal ganz schön anstrengend sein. Und den Start so manches “Ich-wollt-doch-nebenbei-noch …”-Projekts verzögern.
*Alternativ-Titel für diesen ersten Artikel könnten auch lauten:
Die Angst vor dem weißen Blatt leeren Blog
Was lange währt … und so weiter
Na endlich
Der unstrukturierte Versuch einer Strukturierung meiner Gedanken
